[Darstellung Größer 1 wählen.] [zum Inhalt (Taste Alt+8).] [zur Auswahl (Taste Alt+7).] (Taste Alt+6).

SPD Schierling: sozial und bürgernah für unsere Heimat!.

:

:

100 gute Gründe gegen Atomkraft

:

:

Besucher:208075
Heute:25
Online:0

:

Aktuelle Termine: :

29.01.2012, 10:00 Uhr
Kommunalpolitischer Stammtisch Schierling, Bräustüberl

31.01.2012, 19:30 Uhr
44. Sitzung des Marktgemeinderates Schierling, Rathaus

02.02.2012, 20:00 Uhr
Bürgerversammlung Allersdorf, Buchner-Wirt

Alle Termine

Schierlinger Wetter: :

Die Rote SPD-Eintrittstür! :



"Ich bin eingetreten, weil mich die SPD in Schierling und im Labertal bei dem Ziel, einen glasfasergestützten DSL-Ausbau voranzutreiben, von Anfang an großartig unterstützt haben!"

Kathleen Herfurt, Sprecherin Bürgerinitiative "Zukunft-DSL"

Banken in die Schranken! :

Finanztransaktionssteuer: FDP-Blockade auflösen! :

Kein Freibrief für Steuerbetrüger! :

Atomtod exportiert man nicht! :

100 Gute Gründe gegen Atomkraft: :

100 gute Gründe gegen Atomkraft

Atomkonzerne in die Haftpflicht nehmen! :

Atomausstieg selber machen! :

Campact-Buch "Abschalten!" :

Agrarindustrie nicht weiter mästen! :

Meine Landwirtschaft.de :

EU-Agrarpolitik: Unsere Wahl! :

www.holterdiepolter-bayern.de :

Bayerns schlimmstes Schlagloch gesucht!

SPD und ACE Auto Club Europa rufen Wettbewerb aus und verleihen den



Goldenen
"Schlagloch-Oscar"

Mannheimer Erklärung :

Beschluss des SPD-Präsidiums vom 14.02.2011:

Mannheimer Erklärung



Sichere Arbeit –

Gerechter Lohn –

Ein Aufschwung für alle

Eine kleine Geschichtsstunde: :

von Dr. Rudi Schöfberger

Landesvorsitzender
SPD Bayern 1985 bis 1991

Endstation RECHTS. Bayern :

NEIN zur Kopfpauschale! :

SCHWARZ/GELB gefährdet Ihre Gesundheit!

NEIN zur Kopfpauschale!


Ja zu einer guten Gesundheitsversorgung für alle!

Unterschreiben Sie jetzt die Massenpetition der SPD!

Online hier:

JA zur Bürgerversicherung! :

Sozialer Fortschritt geht nur gemeinsam!

Beschluss des SPD-Präsidiums vom 08. November 2010:

Die Bürgerversicherung

Bayern braucht bessere Bildung! :

Leitantrag der BayernSPD
für eine Reform der schulischen und beruflichen Bildung in Bayern

in seiner auf dem kleinen Parteitag am 08. Mai 2010 in Bayreuth von den Delegierten einstimmig angenommenen Version.

Kernpunkt des Antrages ist die flächendeckende Einführung einer Gemeinschaftsschule, die eine individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt rückt und Bildungsgerechtigkeit tatsächlich herstellt.

Foto: Dieter Schütz www.pixelio.de

Zitate: :

"Manches in dem Paket macht zudem den Eindruck, als traue die Regierung den eigenen Ideen nicht. Die Koalition überlässt Wesentliches also der Folgeregierung."



Ulrich Schulte,
Leiter des Parlamentsbüros der taz, über den Minimalkompromiss von
Schwarz-Gelb beim Koalitions-Gipfel vom 06.11.2011.

Foto: www.taz.de

Buch-Tipp der SPD Schierling: :

Von Sozialdemokraten gelesen - von Sozialdemokraten empfohlen:

"Macht und Missbrauch"

Franz Josef Strauß und seine Nachfolger
Aufzeichnungen eines Ministerialbeamten

von Wilhelm Schlötterer,
erschienen im Fackelträger-Verlag
Foto: Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn

"Dr. Wilhelm Schlötterer, ein ehemals leitender Steuerbeamter in Bayern, beschreibt in dem Buch seinen couragierten Kampf für Recht und Gesetz und gegen ein menschenverachtendes System, dass die CSU in Bayern über viele Jahre hinweg skrupellos ausbaute. Beginnend von Franz Josef Strauß, der in seiner Besessenheit nach Macht und Gier sich selbst zum Gesetz erhob, über seine Nachfolger Max Streibl und Edmund Stoiber bis in die heutigen Tage hinein entlarvt Schlötterer schonungslos die hässliche Fratze der CSU und setzt einen eindrucksvollen Schlussstrich unter der Legendenbildung um diese angeblich christlich-soziale Partei.

Der Autor schildert das weit verbreitete Mitläufertum innerhalb der CSU, das die Missachtung der Rechtsstaatlichkeit und Demokratie sowie die schamlose Selbstbedienung mithilfe des Staatsapparates erst möglich machte.

Für seine standhafte Haltung und seine gelebte Zivilcourage gebührt Wilhelm Schlötterer höchste Anerkennung.

Für uns soll dieses Buch Mahnung und Auftrag zugleich sein, diesem Missbrauch der Macht mit allen Mitteln der Demokratie konsequent entgegen zu treten."

Armin Buchner, Marktrat und stellvertretender Vorsitzender SPD-Ortsverein Schierling

 

Herzlich willkommen bei der Schierlinger SPD. Schön, dass Sie bei uns reingeklickt haben! :

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Schierlinger SPD will eine zukunftsorientierte, an sozialen Gesichtspunkten ausgerichtete Politik für alle Bürgerinnen und Bürger in unserer Heimatgemeinde gestalten.

Bei unseren monatlichen Stammtischen bieten wir aktuelle Informationen über kommunale und regionale Politik und wollen mit einer offenen und transparenten Kommunalpolitik gerne zum Mitdiskutieren und Mitmachen ermuntern.

Aktuelle Termine der SPD in Schierling und der Region finden Sie auf unserer Homepage ebenso wie interessante Informationen zu unseren Aktionen und die Vorberichte zu unseren Veranstaltungen. Interessante Lese-Tipps runden das Angebot auf unserer Internetseite ab, das wir nach und nach mit attraktiven Details und Hintergrundberichten weiter ausbauen wollen.

Wir freuen uns über Ihr Interesse, Ihre Schierlinger SPD.

Armin Buchner, Marktrat

 

Am kommenden Sonntag, 29. Januar, startet der SPD-Ortsverein um 10:00 Uhr im „Bräustüberl“ eine neue Runde der öffentlichen kommunalpolitischen Stammtische für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Nach der Begrüßung durch die Ortsvorsitzende Madlen Melzer eröffnet Marktrat Armin Buchner mit einer kurzen Einführung in die aktuelle Schierlinger Kommunalpolitik die Diskussion. Zwei Top-Themen dürften das umstrittene geplante Gewerbegebiet „Am Birlbaum“ mitten in Gottes freier Natur und die Frage der MUNA-Nachnutzung sein.

Mit den kommunalpolitischen Stammtischen bietet der SPD-Ortsverein ein monatliches Bürgerforum, das unter einem „Zwillingsmotto“ steht, nämlich „Kommunalpolitik geht uns alle an“ und „Nichts ohne unsere Bürger“. Er hat damit schon frühzeitig mit einer Politik begonnen, die beim Bundesparteitag in Berlin Anfang Dezember 2011 in zwei zentrale Beschlüsse zu Willy Brandt’s Wahlspruch „Mehr Demokratie wagen“ Eingang fand. Denn die aktivierende Bürgermitwirkung, die Bürgerbeteiligung und bürgerschaftliches Engagement sind neben der repräsentativen kommunalen Demokratie die Voraussetzungen für erfolgreiches kommunalpolitisches Handeln. Durch eine Kultur der Beteiligung wächst das Verantwortungsgefühl der Menschen für ihre Gemeinde und es werden Solidarität, Eigenverantwortung und bürgerschaftliches Engagement gestärkt. Die Sozialdemokratie ist seit dem Gründungsjahr 1863 immer die Demokratie- und die Mitmach-Partei geblieben. Der SPD-Stammtisch als Bürgerforum ist deshalb eine Einladung an alle Bürgerinnen und Bürger, die frühzeitig an Entscheidungsprozessen mitwirken und auch über Hintergrund-Informationen verfügen möchten.

Veröffentlicht am 25.01.2012

„Der Friede und die Freiheit sind die Garantien des Glücks der Völker, und der Aufbau der Welt auf neuen Grundlagen sozialer und nationaler Gerechtigkeit ist der einzige Weg zur friedlichen Zusammenarbeit der Staaten und Völker… Im Gedenken an das vergossene Blut aller Völker, im Gedenken an die Millionen durch den Nazifaschismus ermordeten Brüder geloben wir, dass wir diesen Weg nie verlassen werden. Auf den sicheren Grundlagen internationaler Gemeinschaft wollen wir das schönste Denkmal, das wir den gefallenen Soldaten der Freiheit setzen können, errichten: "DIE WELT DES FREIEN MENSCHEN". Wir wenden uns an die ganze Welt mit dem Ruf: Helft uns bei dieser Arbeit! Es lebe die internationale Solidarität! Es lebe die Freiheit!“

Mit diesem Ausschnitt aus dem bewegenden Mauthausen-Schwur (KZ-Verband/VdA OÖ) der ehemaligen KZ-Häftlinge ist Motiv und Aufgabe der Erinnerungsarbeit beschrieben, der sich die Gemeinden von Flossenbürg und Mauthausen ebenso verpflichtet fühlen wie ihre sozialdemokratischen Vereine, besonders aber auch der SPD-Arbeitskreis Labertal.

Veröffentlicht am 20.01.2012

Madlen Melzer
Pl.-Heinrich-Ring 6
84069 Schierling

Schierling, den 15.01.2012

Leserbrief zum Artikel: SPD-Vorstand lehnt „Am Birlbaum“ ab, LZ vom 13.01.2012

Ich finde es bemerkenswert, dass der Bürgermeister den gesamten Fortbestand des Wirtschaftsstandortes Schierling am Einspruch der SPD, zur Erschließung eines weiteren Gewerbegebietes, an einem der schönsten Fleckchen Schierlings, festmacht.

Es kann schon sein, dass die eine Firma, die nach wie vor ziemlich geheim ist, aber von der alle interessierten Bewohner Schierlings längst wissen, um wen es sich handelt, Hr. Kiendl, unter anderem beim Messebesuch in Hannover, überzeugt hat, genau diesen Standort für ihre Gewerbehallen zu benötigen. Aber ein Bgm. ist eben nicht nur den Wünschen einzelner Unternehmen, sondern allen Bürgern seiner Gemeinde verpflichtet! Es wäre deshalb schön gewesen, vor der „Bürgerbeteiligung“ die interessierte Öffentlichkeit überhaupt detailliert über die geplanten Vorhaben zu informieren. Viele können sich bis heute unter dem Begriff “Am Birlbaum“ gar nichts vorstellen.

Es ist richtig, dass die SPD den Erhalt von Arbeitsplätzen in ihrem Wahlprogramm propagiert, aber eben auch den Ausbau des Tourismus und des Freizeit- und Erholungswertes der Gemeinde. Wir sind der Meinung, bei entsprechender Einflussnahme sollte beides möglich sein! Es sei denn, man verfolgt noch ganz andere Interessen…

Da es noch genügend freie, bzw. ausbaufähige Flächen in den vorhandenen Gewerbegebieten gibt, die durchaus auch straßennah liegen, dürfte einem Erhalt der Arbeitsplätze nichts im Wege stehen. Aber es widerspricht massiv dem Prinzip der Nachhaltigkeit, für erst eine konkrete Nachfrage und wage Zukunftsprognosen, ein auch aus Naturschutzsicht erhaltenswertes Gebiet, zu zerstören. Es handelt sich hierbei um eine unnötige Zersiedelung der Landschaft und Flächenfraß.

Ich begreife nicht, dass so viele Gemeinderäte, wie die Lemminge, dem Ersuchen der Gemeindeverwaltung folgen und ohne nennenswerten Einwand einem so erheblichen Eingriff in die Natur zustimmen. Ach ja, Fr. Treppesch erwähnte noch, dass Schierling nicht gerade schöner wird, durch ein weiteres Gewerbegebiet an einer so dominanten Stelle.

Es soll aber schöner, lebenswerter und attraktiver werden!

Harmonisch gestaltete Hausfassaden sind sicherlich eine Möglichkeit Schierling auch für neue Bauherren anziehend zu machen. Ein vielseitiges Freizeitangebot für Groß und Klein ist aber ebenso ein Standortmerkmal, das für viele potenzielle Neubürger, übrigens auch für Unternehmer, ein Auswahlkriterium darstellt. Schierling liegt im Bayerischen Hügelland und landschaftlich vielleicht wenig reizvoll. Aber gerade die Laberauen und die daran angrenzenden Waldgebiete bieten einen wunderschönen und für alle gut erreichbaren Naherholungsbereich, dessen Erlebniswert mit entsprechenden naturnahen Attraktionen aufgewertet werden sollte. Dann können darüberhinaus sogar noch zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden! Sowohl die Einheimischen, als auch die Gäste, die auf der neuen Straße bequem in unseren „Naturerlebnispark“, vielleicht unter Einbeziehung der ehemaligen MUNA, gelangen, werden umso lieber kommen, wenn auch die gastronomische Betreuung einige Schmankerl für sie bereit hält.

Madlen Melzer, SPD-OV-Vorsitzende

Veröffentlicht am 19.01.2012

Der SPD-Ortsverein Schierling trauert um sein langjähriges Mitglied

Karl Völkl,

der am 16. Januar 2012 nach langer schwerer Krankheit verstorben ist.

Veröffentlicht am 18.01.2012

Eine Zeitreise in den Untergrund durch die römische und frühe bayrische Geschichte unternahm der SPD-Ortsverein Schierling Ende Oktober 2011 in der ehemaligen Reichsabtei Niedermünster. In einem Areal von ganzen 600 Quadratmetern blicken die Besucher auf 1.000 Jahre Heimatgeschichte von der Römerzeit bis in die Ära des Hochmittelalters der Könige und Kaiser des 9. bis 12. Jahrhunderts.

Martin Auer hatte die Zeitreise organisiert, wobei der eigentliche sachkundige „Reiseleiter“ der Domführer Josef Scheck war. „Heimatgefühle“ als Archäologe bekam der Referent für Presse und Öffentlichkeitsarbeit des Landesamtes für Archäologie und Denkmalschutz des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Alfred Reichenberger, der das neu eröffnete „document Niedermünster“ kennenlernen wollte. Domführer Josef Scheck führte denn auch die 14 Teilnehmer aus vier Ortsvereinen des Arbeitskreises Labertal durch das Labyrinth der steinernen Zeugen und präsentierte ihnen in 3D-Technik lebendige Geschichte.

Veröffentlicht am 16.01.2012

Ausführlich wird sich die Schierlinger SPD in den nächsten Wochen und Monaten mit der Zukunftsplanung für Schierling befassen und dabei auch die Gewerbegebietspolitik der Rathausspitze kritisch unter die Lupe nehmen. Vor allem das geplante Gewerbegebiet am Allersdorfer Weg auf Höhe der Ausfahrt Schierling-Süd der B 15neu widerspricht eigentlich allen wesentlichen Kriterien, die von der Landesplanung und vom Umwelt- und Naturschutz für die Ausweisung neuer Gewerbegebiete gelten gemacht werden.

Aus diesem Grund werden auch alle rechtlich möglichen Schritte, Bürgerbegehren inklusive, zusammen mit anderen Verbänden und Vereinen gründlich geprüft, um eine solche Landschaftsverschandelung an dieser exponierten Stelle zu verhindern, kündigte die SPD-Ortsvorsitzende Madlen Melzer an. Marktrat Armin Buchner zitierte in seinem Bericht die wichtigsten Ergebnisse der Fachbehörden-Anhörung, die Ende November 2011 im Gemeinderat behandelt, und soweit sie negativ waren, „abgeschmettert“ wurden. Die Öffentlichkeit erfuhr davon herzlich wenig. Von einer frühzeitigen und umfassenden Beteiligung der Bürgerschaft, wie die Rathausführung behauptet, könne ohnehin nicht die Rede sein.

Veröffentlicht am 14.01.2012

Kommunalpolitik; MUNA: Die Last mit der Altlast! :

Der SPD-Ortsvorstand bereitet gegenwärtig die Klausurtagung am 21. Januar in Langquaid mit der Jahresplanung für 2012 als Hauptthema vor. Schwerpunkte sind aber auch die MUNA-Nachnutzung, eine echte Zukunftsplanung für Schierling an Stelle der inflationären Ausweisung von Gewerbegebieten und Planung von Millionen teuren „Luftschlössern“ rund um das Jesuiten-Meilen-Projekt sowie die geplante „Allmachtsstellung“ des Kommunalunternehmens und seine Geschäftspolitik.

In zwei Vorstandssitzungen in Allersdorf Ende Dezember und im Gasthaus Aumeier vor dem Dreikönigstreffen besprachen die Vorstandsmitglieder die anstehenden Themenkomplexe, nachdem Marktrat Armin Buchner Hintergrundinformationen geliefert hatte, die dem Gemeinderat und der Öffentlichkeit von der Rathausspitze seit langem vorenthalten wurden.

Veröffentlicht am 14.01.2012


Das Sprechertandem des AK Labertal Ruth Müller (re.) und Rainer Pasta (li.) bei der Übergabe des Schlüssels für die virtuelle Geschäftsstelle an die Schierlinger SPD-Ortsvorsitzende Madlen Melzer (2.v.l.) und ihren Stellvertreter Armin Buchner (2.v.r.).

Nach dem Jahresabschluss des Arbeitskreises Großes und Kleines Labertal in Allersdorf kam der SPD-Ortsverein beim 15. Labertaler Dreikönigstreffen wieder zu neuen Ehren. Aus den Händen des Sprecher-Tandems Ruth Müller, Pfeffenhausen, und Rainer Pasta, Geiselhöring, übernehmen Schierlings SPD-Vorsitzende Madlen Melzer und Marktrat Armin Buchner symbolisch den Schlüssel für die virtuelle Geschäftsstelle des SPD-Arbeitskreises für die kommenden Wochen.

Veröffentlicht am 11.01.2012

Überall findet man ja am Jahresende Rückblicke, Analysen, Bewertungen des letzten, des vergangenen Jahres und dann kommen die guten Vorsätze für das kommende, das neue Jahr.

Im Magazin der SZ las ich den für mich eindrucksvollsten Beitrag zum Jahreswechsel.

240 hintergründige Fragen, die mich sehr angesprochen und teilweise wirklich nachdenklich gemacht haben. Fragen, die mir durchaus Impulse für mein persönliches Handeln gebracht haben und von denen ich einige gern an Euch, an Sie weitergeben möchte:

Veröffentlicht am 11.01.2012

„Die Zeit schreit förmlich nach einer neuen sozialen Politik.“

Mit diesem Schlusssatz seiner Rede betonte der stellvertretende SPD-Landesvorsitzende und Bayern-Chef der Arbeiterwohlfahrt, MdL Dr. Thomas Beyer, die Notwendigkeit eines Politikwechsels im Bund und in Bayern. Das Plädoyer des 48-jährigen Rechtsanwaltes aus dem Nürnberger Land für eine Politik, das den Menschen der breiten Bevölkerungsschichten durch einen anständigen Mindestlohn und angemessene Renten- und Sozialeinkommen ihre Würde sichert, wies den SPD-Abgeordneten als profilierten und engagierten Wirtschafts- und Sozialpolitiker aus.

Zum 15. Mal trafen sich die SPD-Ortsvereine der Region der Großen und Kleinen Laber im Aumeier-Saal zum Labertaler Dreikönigstreffen und auch das stürmische Wetter hielt zur großen Freude der SPD-Ortsvorsitzenden Madlen Melzer rund vierzig Teilnehmer aus nah und fern nicht vom Besuch der Traditionsveranstaltung ab. Eine Premiere gab es trotzdem: Zum ersten Mal trat kein Oberpfälzer oder Niederbayer ans Rednerpult, sondern ein Franke, wie Dr. Thomas Beyer launig feststellte.

Veröffentlicht am 07.01.2012

„…und Frieden auf Erden!“

Dieser Wunsch sollte auch im Labertal in und um die beiden Märkte Schierling und Langquaid ganz oben auf der Liste der Weihnachtswünsche stehen. Wenn ich die diversen Zeitungsartikel über die Nachnutzung der MUNA in den letzten eineinhalb Jahren Revue passieren lasse, habe ich das Gefühl, dass das Christkind hier eine erhebliche Kraftanstrengung vor sich hat.

Als ich im Frühjahr 2010 gebeten wurde für die Nachnutzung der MUNA ein mögliches Konzept mit Bürgern aus Langquaid und Schierling zu entwickeln, wurde uns schnell klar, dass es nach vielen Jahren der Entwicklung, Lagerung und Verbreitung der schrecklichsten Werkzeuge des Krieges, für diesen herrlichen Flecken Erde und damit auch für die in vielen Jahren in Angst lebenden Bevölkerung nur eine für Menschen, Tier und Pflanzen schonende Nutzung dieses Kriegsareals im Vordergrund stehen sollte. Um allen jetzt schon auftretenden Auseinandersetzungen nach Möglichkeit zu entgehen, habe ich die Gründung einer Genossenschaft vorgeschlagen. So sollte garantiert werden, dass die Bevölkerung der beiden Märkte und alle interessierten Bürger der Umgebung darüber hinaus, bei Allem was in der MUNA geschieht: mitreden, mitplanen, mit entscheiden und mitarbeiten können. Nie mehr sollte über ihre Köpfe und vielleicht auch gegen ihren Willen in der MUNA etwas etabliert werden, das nicht ihrem Willen dient, sondern fremdem Willen gehorcht.

Außerdem sollte in Nutzung und auch zum Nutzen Aller durch den in den kommenden Jahren zu erwartenden Strom von Reisenden auf der B 15neu der Tourismus im Labertal in Schwung gebracht werden. Die “Via Nova“ wäre einer der Eckpfeiler geworden! Die Schaffung von Arbeitsplätzen wäre dabei ein wichtiger Teilaspekt gewesen ohne die Natur großflächig zu zerstören. Die Jesuitenmeile, das älteste Schulhaus Deutschlands, die Besucherbrauerei in Schierling und der herrliche Marktplatz in Langquaid würden ebenfalls aus den Aktivitäten in der MUNA, zu denen ein Campingplatz, Jugend- und Erwachsenen-Freizeit, Museen und Ausstellungen, Lokalbahn und laufende Veranstaltungen aller Art im Bürgerpark gehören, ihren Nutzen ziehen können. Ein weiteres Zeichen des Zusammenwachsens statt Streit würde in den Märkten Schierling und Langquaid neben evangelischer Kirchengemeinde, Handball-Spielgemeinschaft und dem Chor MarCanto usw. gesetzt werden. Der Einfallsreichtum, der persönliche Einsatz und natürlich auch die Vereinigung der finanziellen Möglichkeiten können so zum Wohle Aller eingesetzt werden. Ich selbst bin gerne bereit, meine in fast 6 Jahrzehnte gemachten Erfahrungen im Vereinswesen und aus 25 Jahre Aufenthalt und berufliche Tätigkeit im Tourismusland Österreich einzubringen.

Ob es gelingt liegt einzig und allein im Willen der Bevölkerung und in der Unterstützung der hierfür von ihr gewählten Menschen in den Gemeinderäten und in dem Wohlwollen der Oberhäupter der ca. 15000 Bürger in unserem schönen Labertal. Ihre Entscheidungen können zum Segen aber auch zum Fluch für uns alle werden. Ich habe noch miterlebt wie Flugzeuge über der MUNA kreisten und ihre Bomben abwarfen. Ich habe noch die Aussagen der Militärs im Ohr, dass die Russen ihre Atom-Raketen auch auf die MUNA gerichtet hätten! Ich möchte nicht, dass meine Kinder und Enkelkinder ähnliche Ängste erleben müssen, wie ich! Die MUNA soll in Zukunft die Bevölkerung für erlittene Ängste entschädigen! Möge das Christkind die richtige Bescherung für uns bereithalten und uns den Frieden bringen.

Hartmut H. Gust
1. Vorstand Bürgerpark
Schierling

Veröffentlicht am 07.01.2012

Brief an die SPD-Ortsvereinsvorsitzenden in Bayern

"Liebe Genossinnen und Genossen,

für die bayerische Sozialdemokratie geht ein bemerkenswertes Jahr zu Ende. Zu Jahresbeginn sah uns FORSA bei 16 %, im Juni EMNID bei 15 %. Und heute? EMNID: 21 %, also 6 % Zuwachs. Und FORSA: 24 %, also 8 % Zuwachs. Auch wenn man Meinungsumfragen nicht überschätzen soll und weiß, dass sie Momentaufnahmen sind, ist der Aufwärtstrend doch erfreulich. Ein Machtwechsel bei der kommenden Landtagswahl 2013 ist keine Traumtänzerei, sondern eine reale Chance, eine realistische Perspektive.

Veröffentlicht am 02.01.2012

Alljährlich beginnt der politische Jahresauftakt des SPD-Ortsvereins mit dem traditionellen Labertaler Dreikönigstreffen in Schierling, an der Schnittstelle von vier Landkreisen und zwei Regierungsbezirken. Mittlerweile zum 15. Mal und somit in der Region des Kleinen und Großen Labertals bereits zur Tradition geworden, ist es am 05. Januar 2011 wieder soweit:


15. Labertaler Dreikönigstreffen

mit MdL Dr. Thomas Beyer

Donnerstag, 5. Januar 2012, 19:30 Uhr,

in Schierling, Aumeier-Saal

Veröffentlicht am 30.12.2011

Die einstimmige Wiederwahl des Sprecher-Tandems Rainer Pasta, Geiselhöring, und Ruth Müller, Pfeffenhausen, war der krönende Abschluss des Jahrestreffens des SPD-Arbeitskreises Großes und Kleines Labertal am Johannestag im Landgasthof Buchner in Allersdorf. Die Wirtin hatte für das leibliche Wohl gesorgt und den zahlreichen Ortsvereinsvertreterinnen und –vertretern von Geiselhöring bis Rohr eine Gulaschsuppe aufgetischt, die exakt zur SPD in der Region um die Große und Kleine Laber passte: Ein sattes Rot, eine pikante und angenehme Schärfe, absolut bodenständig und ein wahrer Genuss.

Arbeitskreis-Sprecher Rainer Pasta hatte die Gäste begrüßt. Seine Stellvertreterin Ruth Müller, Landshuter SPD-Kreisvorsitzende und Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, präsentierte unter der Assistenz von Marktrat Armin Buchner einen Jahresrückblick in Bildern über die mehr als dreißig Veranstaltungen des Arbeitskreises im Jahre 2011.

Veröffentlicht am 29.12.2011

18.12.2011 | Autor: Manuel Andrack

Manuel Andrack fährt gern Bahn und will sich die Zeit im bequemen Zug nicht länger von Nörglern vermiesen lassen. Was also wäre zu tun?

Veröffentlicht am 24.12.2011

RSS-Nachrichtenticker :

- Zum Seitenanfang.