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SPD Schierling: sozial und bürgernah für unsere Heimat!.

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Aktuelle Termine: :

26.08.2018, 10:30 Uhr
Politischer Frühschoppen am Bartlmämarkt mit Sigmar Gabriel Aufhausen, Festzelt

01.09.2018, 10:30 Uhr
Politischer Frühschoppen auf der Herbstdult mit Bundesaußenminister Heiko Maas Regensburg, Hahn-Festzelt

03.09.2018, 10:00 Uhr
Politischer Frühschoppen am Gillamoos mit SPD-Parteivorsitzende Andrea Nahles Abensberg, Jungbräu-Festzelt

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Schierlinger Wetter: :

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125 Jahre BayernSPD: :

JA zur Bildung - NEIN zu Studiengebühren! :

Wasser ist ein Menschenrecht! :

100 gute Gründe gegen Atomkraft: :

100 gute Gründe gegen Atomkraft

Atomkonzerne in die Haftpflicht nehmen! :

Sag NEIN zu EU-Atom-Subventionen! :

Atomausstieg selber machen! :

Campact-Buch "Abschalten!" :

Wussten Sie eigentlich... :

...dass eine von der schwarz-gelben Bundesregierung geplante Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken von 28 Jahren den vier großen deutschen Stromkonzernen EnBW, E.ON, RWE und Vattenfall zusätzliche Gewinne bis zu

225 Milliarden Euro

bringen würde?!

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Quelle:
ZDF Frontal vom 13. Juli 2010

Eine kleine Geschichtsstunde: :

von Dr. Rudi Schöfberger

Landesvorsitzender
BayernSPD 1985 bis 1991

Endstation RECHTS. Bayern :

Zitate: :

"Die CSU steht vor einem Scherbenhaufen, weil sie versucht hat, mit bewusster Irreführung das Volk hinters Licht zu führen."

Christian Ude,
SPD-Spitzenkandidat und Oberbürgermeister von München,

zur Pkw-Maut in seiner Rede beim Gillamoos 2013 im niederbayerischen Abensberg.

Buch-Tipp der SPD Schierling: :

Von Sozialdemokraten gelesen - von Sozialdemokraten empfohlen:

"Macht und Missbrauch"

Franz Josef Strauß und seine Nachfolger
Aufzeichnungen eines Ministerialbeamten

von Wilhelm Schlötterer,
erschienen im Fackelträger-Verlag
Foto: Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn

"Dr. Wilhelm Schlötterer, ein ehemals leitender Steuerbeamter in Bayern, beschreibt in dem Buch seinen couragierten Kampf für Recht und Gesetz und gegen ein menschenverachtendes System, dass die CSU in Bayern über viele Jahre hinweg skrupellos ausbaute. Beginnend von Franz Josef Strauß, der in seiner Besessenheit nach Macht und Gier sich selbst zum Gesetz erhob, über seine Nachfolger Max Streibl und Edmund Stoiber bis in die heutigen Tage hinein entlarvt Schlötterer schonungslos die hässliche Fratze der CSU und setzt einen eindrucksvollen Schlussstrich unter der Legendenbildung um diese angeblich christlich-soziale Partei.

Der Autor schildert das weit verbreitete Mitläufertum innerhalb der CSU, das die Missachtung der Rechtsstaatlichkeit und Demokratie sowie die schamlose Selbstbedienung mithilfe des Staatsapparates erst möglich machte.

Für seine standhafte Haltung und seine gelebte Zivilcourage gebührt Wilhelm Schlötterer höchste Anerkennung.

Für uns soll dieses Buch Mahnung und Auftrag zugleich sein, diesem Missbrauch der Macht mit allen Mitteln der Demokratie konsequent entgegen zu treten."

Armin Buchner, Marktrat und stellvertretender Vorsitzender SPD-Ortsverein Schierling

 

2018: 75 Jahre Ermordung der Weiße-Rose-Mitglieder :

Ortsverein

Von links nach rechts: MdL Ruth Müller, Martin Auer, AK-Sprecherin Karin Hagendorn, Dr. Hildegard Kronawitter, Vorsitzende der Weiße-Rose-Stiftung

 

SPD-AK Labertal präsentiert Wanderausstellung der Weiße-Rose-Stiftung

Landshut/Schierling. „Einer muss ja doch mal schließlich damit anfangen,“ sagte Sophie Scholl mutig ihrem Richter und Mörder Roland Freisler vor dem Volksgerichtshof in München ins Gesicht. Am 22. Februar 2018 jährt sich zum 75. Jahrestag die Ermordung der Geschwister Hans und Sophie Scholl und Christoph Probst. In den späteren Monaten fielen auch Prof. Kurt Huber, Alexander Schmorell, Willi Graf und Hans Leipelt dem Schafott zum Opfer. Aus diesem Anlass ermöglicht der SPD-Arbeitskreis Labertal ab Mitte März bis zum Juni/Juli 2018 die Wanderausstellung der Weiße-Rose-Stiftung in zahlreichen Gemeinden und Schulen zwischen Regensburg und Landshut und von Straubing bis Kelheim. Zur Vorbereitung  des Ausstellungsmarathons trafen sich die Vorsitzende der „Weiße-Rose-Stiftung“, Frau Dr. Hildegard Kronawitter, und die Geschäftsführerin Frau Sandra Knösel mit der SPD-Landtagsabgeordneten Ruth Müller, der AK-Sprecherin Karin Hagendorn und dem früheren Oberpfälzer SPD-Bezirksgeschäftsführer Martin Auer am Mittwoch in der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität zu einer organisatorischen Vorbesprechung. Schon jetzt haben zehn Ortsvereine und Schulen ihr Interesse an der Ausstellung bekundet, weitere dürften noch folgen. Die Koordinierung und Terminplanung übernimmt MdL Ruth Müller, um die Organisation und Logistik kümmern sich die AK-Sprecherin Karin Hagendorn, AK-Sprecher Rainer Pasta und Martin Auer.

Frau Dr. Kronawitter zeigte sich hocherfreut über das große Interesse an der Weiße-Rose-Ausstellung im 75. Gedenkjahr des Widerstandes der jungen Studentinnen und  Studenten und auch älterer Mitglieder gegen das brutale Nazi-Regime. Gerade in der Gegenwart mit ihrem deutlichen braunen Menetekel des Rechtsextremismus und Rechtspopulismus in Bayern, Deutschland und Europa sei es wichtig, betonte MdL Ruth Müller, das Vorbild der Mitglieder der „Weißen Rose“ vor allem der jungen Generation vor Augen zu führen. Die Mitglieder der „Weißen Rose“ sollen nicht auf hohe Sockel zur Verehrung gestellt werden, sondern in der Mitte unserer heutigen Gesellschaft als „Mutmacher“ ihren Platz finden. „Es lebe die Freiheit“ lauteten die letzten Worte von Hans Scholl unter dem Fallbeil und Sophie Scholl schrieb das Wort „Freiheit“ auf die Rückseite der Anklageschrift unmittelbar vor der Verhandlung vor dem Freisler-Tribunal. „Die Voraussetzung der Freiheit ist der Mut“, sagte schon vor 2.500 Jahren der athenische Staatsmann Perikles. Mut machen gegen Rechts will deshalb der Arbeitskreis Labertal mit der Wanderausstellung der „Weißen-Rose-Stiftung“; deshalb sind sie „so wichtig, Sophie und Hans, Alexander und all die andern,“ wie es der Liedermacher und Sänger Konstantin Wecker in seinem berühmten Lied über die „Weiße Rose“ betonte.

 

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