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SPD Schierling: sozial und bürgernah für unsere Heimat!.

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Marktgemeinderatssitzung Schierling, Rathaus

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100 gute Gründe gegen Atomkraft: :

100 gute Gründe gegen Atomkraft

Atomausstieg selber machen! :

Wussten Sie eigentlich... :


...dass eine von der schwarz-gelben Bundesregierung geplante Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken von 28 Jahren den vier großen deutschen Stromkonzernen EnBW, E.ON, RWE und Vattenfall zusätzliche Gewinne bis zu

225 Milliarden Euro

bringen würde?!

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Quelle:

ZDF Frontal vom 13. Juli 2010


Endstation RECHTS. Bayern :

Zitate: :


"Die CSU steht vor einem Scherbenhaufen, weil sie versucht hat, mit bewusster Irreführung das Volk hinters Licht zu führen."

 

Christian Ude, SPD-Spitzenkandidat und Oberbürgermeister von München, zur Pkw-Maut in seiner Rede beim Gillamoos 2013 im niederbayerischen Abensberg.


Buch-Tipp der SPD Schierling: :

Von Sozialdemokraten gelesen - von Sozialdemokraten empfohlen:


"Macht und Missbrauch" Franz Josef Strauß und seine Nachfolger

Aufzeichnungen eines Ministerialbeamten

von Wilhelm Schlötterer, erschienen im Fackelträger-Verlag

Foto:

Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn

 

"Dr. Wilhelm Schlötterer, ein ehemals leitender Steuerbeamter in Bayern, beschreibt in dem Buch seinen couragierten Kampf für Recht und Gesetz und gegen ein menschenverachtendes System, dass die CSU in Bayern über viele Jahre hinweg skrupellos ausbaute. Beginnend von Franz Josef Strauß, der in seiner Besessenheit nach Macht und Gier sich selbst zum Gesetz erhob, über seine Nachfolger Max Streibl und Edmund Stoiber bis in die heutigen Tage hinein entlarvt Schlötterer schonungslos die hässliche Fratze der CSU und setzt einen eindrucksvollen Schlussstrich unter der Legendenbildung um diese angeblich christlich-sozialen Partei.

Der Autor schildert das weit verbreitete Mitläufertum innerhalb der CSU, das die Missachtung der Rechtsstaatlichkeit und Demokratie sowie die schamlose Selbstbedienung mithilfe des Staatsapparates erst möglich machte.

Für seine standhafte Haltung und seine gelebte Zivilcourage gebührt Wilhelm Schlötterer höchste Anerkennung. Für uns soll dieses Buch Mahnung und Auftrag zugleich sein, diesem Missbrauch der Macht mit allen Mitteln der Demokratie konsequent entgegen zu treten."

 

Armin Buchner

SPD-Ortsverein Schierling


SPD-Infodienst :


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Zukunftsrisiko Schwarz-Gelb. Eine Schadensbilanz.

 


 

Leserbrief zum Artikel "Feuerwerk trägt Jubiläumsfreude ins Labertal", LZ vom 16.12.2017 :

Presse

Ein Feuerwerk zum Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Schierling und Penmarc´h ist eigentlich eine Super-Idee! So ein Jubiläum darf auch gern etwas kosten!

Dass man sich neben der in die Luft geballerten Euros, auch über  Lärm- und Feinstaubbelastung streiten kann, gerade wenn man im Klimaschutz so vorbildlich sein will, sei an dieser Stelle mal dahingestellt.

Aber ein spektakuläres, wirklich tolles Feuerwerk, als Geschenk der Gemeinde Schierling als Überraschung!! an ca. 150 Leute, ist doch ein bisschen übertrieben, verschwenderisch, fast  unverschämt. Dass Gäste und Gastgeber durchaus verdientermaßen beeindruckt werden sollten, steht dabei außer Frage.

Was hätte aber dagegen gesprochen, dem Festakt geschadet, wenn das Feuerwerk großartig angekündigt worden wäre, um allen Gemeindemitgliedern, Groß und Klein, Alt und Jung Gelegenheit zu geben, an diesem Ereignis teilzuhaben und die Partnerschaft mit zu feiern?

Zum einen wäre vielen Anwohnern und Haustieren der Schreck, bei plötzlich einsetzendem Lärm zur nächtlichen Unzeit, erspart geblieben und zum anderen hätten sich bestimmt viele Schaulustige eingefunden, um sich begeistern zu lassen. Werden in Regensburg zur Dultzeit jeweils die beliebten pyrotechnischen Wunderwerke in den Nachthimmel geschossen, dann kommen regelmäßig Tausende. Feuerwerke faszinieren!

Gibt es einmal in zig Jahren ein solches Ereignis in Schierling, dann weiß kein Mensch Bescheid und ist, anstatt begeistert, erschrocken!

An dieser Stelle möchte ich nachdrücklich an Bürgermeister und Verwaltung appellieren, wenigstens zukünftig den Gemeinderat oder den dafür prädestinierten „Ausschuss für Bürgerkultur- und Stadtmarketing“ zu nutzen, um bevorstehende Gemeindeveranstaltungen, mit den dafür gewählten Bürgervertretern, zu diskutieren und vorzuberaten.  Der sich darauf beziehende Antrag ist ja gestellt!

Kostspielige Überraschungen darf der Bürgermeister gern jederzeit privat ausrichten, aber wenn es sich um das  Steuergeld handelt, dann sind der Rat und Ideenreichtum der ihm zur Seite gestellten Räte einzubeziehen! Vorfreude und Teilhabe der gesamten Bürgerschaft wären ja ebenfalls ein schöner Effekt gewesen.

Madlen Melzer

 

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