Historische Themennachmittage Polenkinderlager und Euthanasieopfer

Veröffentlicht am 07.05.2012 in Veranstaltungen

Die Delegation aus dem Labertal in Hartheim und am Gedenkort Pichl/Etzlsdorf mit Journalist und Initiator Martin Kranzl-Greinecker (3.v.l.)

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“
Gedenkfahrt des SPD-AK Labertal nach Hartheim und Etzelsdorf

Nach den Historischen Themennachmittagen zum „Polenkinderlager in Laberweinting“ und den „Euthanasie–Opfern im Labertal“ veranstaltete der SPD-Arbeitskreis Labertal am vergangenen Wochenende eine Fahrt nach Oberösterreich, um am Gedenkorte Schloss Hartheim den Opfern des nationalsozialistischen Terrorregimes aus dem Labertal zu gedenken. Dank der guten Kontakte zur SPÖ in Oberösterreich gelang es auch, einen Besuch in Pichl bei Wels zu organisieren. Hier bestand von 1944 bis 1946 ein Kinderheim für Fremdländische, vergleichbar mit dem Polenkinderlager in Laberweinting. Der AK Labertal informierte sich über die dortigen Geschehnisse und das beispielhafte Gedenken an die „Kinder von Etzelsdorf“.

Schloss Etzelsdorf liegt am westlichen Ortsrand des oberösterreichischen Ortes Pichl bei Wels. Es befindet sich in Privatbesitz und ist nur bedingt zugänglich. Im Sommer 1944 errichtete die Nationalsozialistische Volkswohlfahrt im Schloss Etzelsdorf ein „Fremdvölkisches Kinderheim“, das als Ausländerkinder-Pflegestätte fungierte. Hintergrund war die Tatsache, dass in der Zeit des Nationalsozialismus etwa 1,7 Millionen Frauen als Zwangsarbeiterinnen ins Deutsche Reich verschleppt wurden und von diesen ein Teil schwanger wurde und Kinder zur Welt brachte. In der Regel wurden in Österreich den Müttern die Kinder unmittelbar nach der Geburt weggenommen; die Vertreter des NS-Staates waren sich aber unschlüssig, was mit diesen Kindern zu geschehen habe. Diskutiert wurde sowohl deren Ermordung, als auch, sie später wieder zu Zwangsarbeitern zu machen oder zur Adoption frei zu geben.

Bis Ende 1946 waren hier 70 Kinder von Zwangsarbeiterinnen untergebracht. Zumindest 13 dieser Kinder starben aufgrund mangelhafter Pflege und Ernährung im Herbst 1944 und wurden namenlos durch Pfarrer Einberger am Ortsfriedhof begraben, wie übereinstimmend das Totenbuch der Pfarrei, die Meldekartei und das Totenbuch der Gemeinde, die Aufzeichnungen des Mesners und das Totenbeschaubuch des zuständigen Arztes zeigen.

Mitte Januar 1945 kam es im Kinderheim zu großen Veränderungen: Vom Lindenhof in Spital am Pyhrn wurden 26 Kinder nach Schloss Etzelsdorf verlegt. Mit ihnen kam auch eine neue Leiterin, ihre Vorgängerin zog aus Pichl weg. Im Jahr 1945 sind offiziell keine weiteren Todesfälle mehr dokumentiert. Im Gegensatz zu Laberweinting – der AK Labertal informierte hierzu im Dezember 2011 erstmals die Öffentlichkeit - überlebten in Etzelsdorf die meisten Kinder; doch deren Schicksal war nicht minder grausam. „Die Kinder waren unterernährt und die Kinderschwestern hatten mit den Kindern nicht gesprochen, sodass diese sehr schwach waren und auch keine Sprache entwickeln konnten; die Kinder waren in den Betten festgebunden und selbst Zweijährige konnten nach der Befreiung nicht laufen. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs, was auch zu Änderungen im Betreuungskonzept führte. Einige der Kinder wurden an ihre Mütter zurückgegeben, wobei es auch zu Verwechslungen kam, da die Kinder nicht mit ihrem jeweiligen Namen angesprochen worden waren und zudem Namensbändchen nicht üblich gewesen waren. Die anderen Kinder wurden im Herbst 1946 an die tschechische Grenze gebracht, danach verliert sich die Spur vieler. Drei überlebende "Etzelsdorfer Kinder", zwei in Polen und eines in Österreich, sind namentlich bekannt“ berichtete Martin Kranzl-Greinecker den Besuchern aus dem Labertal.

Der Journalist Martin Kranzl-Greinecker beschäftigt sich seit 2001 mit der Geschichte, den Kindern und Angestellten des Heimes. Wie in Laberweinting waren das Heim im Schloss Etzelsdorf und die Todesfälle in Pichl mehr als sechzig Jahre lang kein Gesprächsthema. Erst die Erzählung einer alten Pichlerin gab einen ersten Hinweis. Jahrelange Recherche bestätigte die Erzählung und brachte die Geschichte der Kinder von Etzelsdorf ans Licht.

Vom „Tat“-Ort zum „Gedenk“-Ort
„Mehr als 60 Jahre sind seit jener Zeit vergangen, als Todeslager und Weltkrieg Schaudern und Schrecken verbreiteten. Die Spuren der Verbrechen und die Leiden der Opfer scheinen immer wieder auf. Das errichtete Gedenkzeichen war für uns ein Anstoß zur Gedenkarbeit. So wurde Pichl/Etzelsdorf vom „Tat“-Ort zum „Gedenk“-Ort. Doch Gedenkarbeit verlangt mehr als Informationsvermittlung und theoretische Information. Dreizehn Kinder wurden auf diesem Friedhof namenlos begraben. Keinen Namen zu haben heißt aber, keine Würde zu haben. Das Gedenkzeichen will dazu beitragen, den Toten ihre Würde zurück zu geben“, so Martin Kranzl-Greinecker bei der Vorstellung der Gedenkstätte. Zur Erinnerung an die 13 Säuglinge, die 1944 verstarben, wurde von der Künstlerin Bibiana Weber ein Denkmal gestaltet, das im Bereich des nordwestlichen Turmunterbaus der Pfarrkirche von Pichl errichtet und am 2. November 2005 eingeweiht wurde. Von einer Gedenkplatte auf dem Boden wurden von der Künstlerin 24 Seile aus Chrom-Nickel-Stahl zum unteren Turmfenster gespannt.

Unterstützt wurde Martin Kranzl-Greinecker hauptsächlich von der Pfarrassistentin von Pichl, Bürgermeister und Gemeinderäte verhielten sich eher zurückhaltend. Seit der Veröffentlichung der Dokumentation und der Einweihung der Gedenkstätte, so konnte Martin Kranzl-Greinecker berichten, veränderte sich die Ansicht vieler Pichler zum Positiven. „Wie ein Stein, den man ins Wasser wirft, zieht die Geschichte immer weitere Kreise und es vergeht kaum eine Woche, in der wir nicht Besuch bekommen oder wegen der Geschehnisse in Etzelsdorf angefragt werden. Die Pichler sind froh darüber, dass sie sich ihrer Geschichte gestellt haben und, neben dem Denkmal, den „Kindern von Etzelsdorf“ alljährlich ein würdiges Gedenken bereiten“, bestätigte Kranzl-Greinecker eine entsprechende Nachfrage der Besucher aus dem Labertal.

Besuch im Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim
Aus unserer Gegend ist auch der Ausdruck „gelinzt" bzw. „verlinzt" für den gewaltsamen Tod von Behin¬derten während der NS-Herrschaft überliefert. Mindestens 30 Opfer stammten aus dem Labertal. Dr. Norbert Aas hatte im Februar einen Vortrag in Geiselhöring zum Thema gehalten und hier entstand auch die Idee zur gemeinsamen Gedenkfahrt nach Hartheim.

Schloss Hartheim, einer der bedeutendsten Renaissancebauten des Landes Oberösterreich, liegt in der Gemeinde Alkoven bei Linz an der Donau. Es wurde Ende des 16. Jahrhunderts nach den Idealvorstellungen der Renaissance in Form einer regelmäßigen Vierflügelanlage mit einem Arkadenhof und vier polygonalen Ecktürmen sowie einem höheren Mittelturm neu erbaut.

Im Jahr 1898 macht Camillo Heinrich Fürst Starhemberg eine Schenkung des Schlossgebäudes, der Nebengebäude und einigen Grund an den Oberösterreichischen Landeswohltätigkeitsverein. Zum 50. Regierungsjubiläums von Kaiser Franz Josef errichtete der Verein in dem Renaissancebau ein Heim für "Schwach- und Blödsinnige, Cretinöse und Idioten", deren Betreuung die Barmherzigen Schwestern übernahmen. Bei den Bezeichnungen handelte es sich nicht um beleidigende Äußerungen, sondern stellten damals geläufige Krankheitsbilder dar.

Ein Jahr nach dem "Anschluss Österreichs" wurde der Wohltätigkeitsverein 1939 enteignet. 1940 begannen die Umbauarbeiten zu einer Tötungsanstalt für die "Ostmark", Bayern und die Untersteiermark. Kurz vor Kriegsende bauten Insassen des KZ Mauthausen die Anlagen ab und stellten den Bauzustand von 1939 weitgehendst wieder her.

Nach den umfangreichen Renovierungs- und Restaurierungsarbeiten an Schloss und Wirtschaftsgebäuden wurde 2003 der Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim mit der Gedenkstätte für die Opfer der NS-,Euthanasie‘ und der Dauerausstellung „Wert des Lebens“ eröffnet. Im Obergeschoss des Schlosses Hartheim ist die Dokumentationsstelle Hartheim, eine Außenstelle des Oberösterreichischen Landesarchivs, untergebracht.

Ziel und Wunsch der Ausstellung „Wert des Lebens“ ist es, zu erreichen, dass nie wieder so menschenverachtend behinderten Menschen umgegangen wird. Auch ihnen mit Achtung und Wertschätzung zu begegnen ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Kultur und im Grundgesetz - „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ - fest verankert. Auch die internationale Menschenrechtskonvention für behinderte Menschen hält in Artikel 1 fest: „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen“. Für jeden bleibt es eine ständige Herausforderung, diesem Anspruch im alltäglichen Tun und Denken gerecht zu werden.

Neben der anschaulichen Darstellung der Lebensbedingungen von Menschen mit Handycap in der Gesellschaft beschreibt die Ausstellung auch die Veränderung ihrer Position in der Gesellschaft seit Beginn der Industrialisierung. Fanden Behinderte in der landwirtschaftlich geprägten Gesellschaft immer eine Aufgabe und genossen den Schutz und die Unterstützung der Großfamilie, so änderte sich dies schlagartig durch die fortschreitende Industrialisierung. In den überfüllten und verarmten Arbeiterquartieren gab es für sie keinen Platz – und keine Lebensberechtigung mehr. Plötzlich wurde zwischen „brauchbar“ (arbeitsfähig) und „unbrauchbar“ (nicht /nicht mehr arbeitsfähig) unterschieden. Behinderte und psychisch kranke Menschen haben als sogenannte „minderwertige Elemente" im rassistischen Weltbild der Nationalsozialisten gestört und sollten deshalb - im Jargon der NS - mit dem Ziel der „Sozialhygiene ausgemerzt" werden.

Mit Kriegsanbruch hat dann mit der planwirtschaftlichen Ermordung der Behinderten durch die „T4-Aktion" eine neue Dimension begonnen, verharmlosend Euthanasie, also „guter Tod" genannt. Die systematische Tötung von für die NS „unnützem Belast" ist für Bayern und Österreich vor allem in der Gaskammer von Schloss Hartheim erfolgt.

Den aufmerksamen Besuchern aus dem Labertal wurde während der weiteren Führung das Leid, das in dieser Anlage den behinderten Mitmenschen zugefügt wurde, eindrucksvoll vor Augen geführt. Gaskammer, Technikraum, Leichenraum und Krematoriumsraum bilden den Ort der nationalsozialistischen Massentötungen. Bei der Besichtigung folgt der Betrachter im wesentlichen dem letzten Weg der Opfer. Auf einem Steg können die Tötungsräume begangen, aber nicht betreten werden. Unmittelbar anschließend an die Tötungsräume ist vom Künstler Herbert Friedl ein Raum der Stille zum Gedenken, zur Meditation und zum Gebet gestaltet worden. Hier legte die Besuchergruppe aus dem Labertal ein Blumengebinde in Erinnerung an die mehr als 30 Euthanasie-Opfer aus der Region nieder.

Bei Bauarbeiten im Schloss Hartheim stießen Arbeiter im Untergrund auf Becher, Rosenkränze, Brillen und andere Relikte. Bei Grabungen wurde festgestellt, dass die Asche und das Hab und Gut der Opfer im so genannten „Küchengarten” verscharrt worden ist. Insgesamt wird die Anzahl der im Schloss Hartheim Ermordeten auf über 30.000 geschätzt. Unter den Ermordeten waren rund 12.000 Häftlinge aus den nahegelegenen Konzentrations- und Arbeitslagern – besonders aus den Steinbrüchen in Mauthausen wurden nicht mehr Arbeitsfähige, aber auch politisch Unliebsame nach Hartheim zu ihrer Ermordung gebracht. Der letzte Häftlingstransport erreichte Hartheim am 11. Dezember 1944.

Anfang Mai präsentiert der AK Labertal die ausführliche Dokumentation zu den beiden Themenbereichen „Polenkinderlager Laberweinting“ und „Euthanasieopfer im Labertal“. Weitere Projekte des Arbeitskreises sind unter www.spd-labertal.de zu finden.

 

Programm für die Gemeinde Schierling

 2014 - 2020 und darüberhinaus

Aus dem Sitzungssaal

10.07.2018:

Antrag der SPD-Fraktion zur Bildung eines Arbeitskreises für das "Schierlinger Echo"

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02.07.2018:

Antrag der SPD-Fraktion zur Organisation und Durchführung erweiterter Bürgerbeteiligung

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19.04.2018:

Antrag der SPD-Fraktion zum Bau einer öffentlichen Toilettenanlage am Park&Ride-Platz am Bahnhof Eggmühl

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18.04.2018:

Antrag der SPD-Fraktion zur Übernahme des Leitfadens zur Durchführung von Bürger-informationsveranstaltungen und Bürgerbeteiligungsverfahren

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10.04.2018:

SPD-Haushaltsrede 2018

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19.06.2017:

Antrag der SPD-Fraktion zur Erstellung einer Satzung für Ehrungen durch die Gemeinde

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04.04.2017:

Antrag der SPD-Fraktion zur Auflösung des Kommunalunternehmens

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04.04.2017:

SPD-Haushaltsrede 2017

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14.06.2016:

Antrag der SPD-Fraktion zur Einrichtung eines Soforthilfefonds

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14.06.2016:

Antrag der SPD-Fraktion zur Nutzung des „Kommunalen Förderprogramms für mehr bezahlbaren Wohnraum"

"Kommunales Förderprogramm für mehr bezahlbaren Wohnraum" der Bayerischen Staatsregierung

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13.06.2016:

Antrag der SPD-Fraktion zur Verkehrsberuhigung

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26.04.2016:

SPD-Haushaltsrede 2016

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10.03.2016:

Zum Thema "Subsidiarität"...

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23.02.2016:

Beschlussvorlage "Anträge der SPD" öffentliche MGR-Sitzung am 23.02.2016

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12.02.2016:

Antrag der SPD-Fraktion zur Förderung des Tourismus

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10.02.2016:

Antrag der SPD-Fraktion zur Einführung eines Ermäßigungspasses für Bedürftige

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09.02.2016:

Antrag der SPD-Fraktion zur Einhaltung von Bebauungsplänen

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09.02.2016:

Antrag der SPD-Fraktion zur einheitlichen Kostenerstattung

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24.10.2015:

Antrag der SPD-Fraktion zur Klärung der formalen Grundlagen zum Betreiben der Bücherei

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24.09.2015:

Anfrage der SPD-Fraktion bezüglich der Büchereifinanzierung

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24.09.2015:

Antrag der SPD-Fraktion zur Einrichtung einer öffentlichen Toilette

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11.06.2015:

Antrag der SPD-Fraktion zur Erstellung eines Gutachtens über LTE-Standorte

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09.05.2015:

 

Antrag der SPD-Fraktion zur Unterstützung des Gemeinsamen Positionspapiers

 

Gemeinsames Positionspapier zu internationalen Handelsabkommen und kommunalen Dienstleistungen

 

Factsheet

Dürfen Kommunen sich zu Freihandelsabkommen äußern?

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28.04.2015:

SPD-Haushaltsrede 2015

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07.04.2015:

Antrag der SPD-Fraktion zur Familienfreundlichkeit

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27.01.2015:

Nebengebäude
Altes Schulhaus

20.09.2019:

Antrag für nachhaltige Auftragsvergabe

Kommentare zum Gesche-hen vor Ort und in der Welt

13.12.2016:
Weihnachtsansprache
der SPD-Fraktion

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15.12.2015:
Weihnachtsansprache
der SPD-Fraktion

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16.12.2014:
Weihnachtsansprache
der SPD-Fraktion

"Mei Draam"

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27.11.2014:

Bürgerversammlung Buchhausen

Kommunalpolitik aktuell: "Nachnutzung MUNA"

Projektentwurf
Rhododendronpark
Blühende Bunkerwelten"
www.hobbie-rhodo.de
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Projektentwurf
Bürgerpark eG
Mensch und Natur"
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Projektentwurf
SILVA PARADISUS
Waldparadies"

Kommunalpolitik aktuell: "Pilgerweg VIA NOVA"

VIA NOVA

Europäischer Pilger- und Friedensweg

Spirituelle Wegweisung für die Zukunft und eine große Chance für den naturnahen Nah- und Ferntourismus im Großen und Kleinen Labertal, z.B.

VIA NOVA

Weichenstellung für sanften Tourismus im Labertal

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VIA NOVA

europäischer Friedensweg mit Schlachtfeldrundweg um Eggmühl anno 1809

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VIA NOVA

Radl-Tour auf Niedermünsterrundweg

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VIA NOVA

Zeitreise document Niedermünster


Die Marktgemeinde Schierling ist nach einstimmigen Beschluss des Marktgemeinderates vom 29. März 2011 auf Antrag der SPD-Fraktion offizielle VIA NOVA-Gemeinde


www.pilgerweg-vianova.eu

Energiewende im Labertal

Wechseln Sie jetzt zu einem zertifizierten Ökostromanbieter.

Wir helfen ihnen gerne!

=> zum Vertragsangebot

Aktionsreihe AK Labertal "Zivilcourage zeigen"

Vortragsreihe im Rahmen der Historischen Themennachmittage:

"Der kleine Widerstand im Labertal"

27.03.2011: Langquaid

29.05.2011: Geiselhöring

16.10.2011: Rottenburg

22.04.2012: Straubing

28.10.2012: Schierling

 

SPD-Mandatsträger


Ismail Ertug, MdEP
Ihr Europaabgeordneter für die Oberpfalz u. Niederbayern
 
www.ertug.eu
 
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Marianne Schieder, MdB
Ihre Bundestagsabgeordnete für Stadt und Landkreis Regensburg
 
www.marianne-schieder.de
 
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Margit Wild, MdL
Ihre Landtagsabgeordnete für Stadt und Landkreis Regensburg
 
www.margitwild.de

Gastmitgliedschaft

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125 Jahre BayernSPD:

Wasser ist ein Menschenrecht!

100 gute Gründe gegen Atomkraft:

100 gute Gründe gegen Atomkraft

Atomausstieg selber machen!

Endstation RECHTS. Bayern

Zitate:


"Die CSU steht vor einem Scherbenhaufen, weil sie versucht hat, mit bewusster Irreführung das Volk hinters Licht zu führen."

 

Christian Ude, SPD-Spitzenkandidat und Oberbürgermeister von München, zur Pkw-Maut in seiner Rede beim Gillamoos 2013 im niederbayerischen Abensberg.


Buch-Tipp der SPD Schierling:

Von Sozialdemokraten gelesen - von Sozialdemokraten empfohlen:


"Macht und Missbrauch" Franz Josef Strauß und seine Nachfolger

Aufzeichnungen eines Ministerialbeamten

von Wilhelm Schlötterer, erschienen im Fackelträger-Verlag

Foto:

Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn

 

"Dr. Wilhelm Schlötterer, ein ehemals leitender Steuerbeamter in Bayern, beschreibt in dem Buch seinen couragierten Kampf für Recht und Gesetz und gegen ein menschenverachtendes System, dass die CSU in Bayern über viele Jahre hinweg skrupellos ausbaute. Beginnend von Franz Josef Strauß, der in seiner Besessenheit nach Macht und Gier sich selbst zum Gesetz erhob, über seine Nachfolger Max Streibl und Edmund Stoiber bis in die heutigen Tage hinein entlarvt Schlötterer schonungslos die hässliche Fratze der CSU und setzt einen eindrucksvollen Schlussstrich unter der Legendenbildung um diese angeblich christlich-sozialen Partei.

Der Autor schildert das weit verbreitete Mitläufertum innerhalb der CSU, das die Missachtung der Rechtsstaatlichkeit und Demokratie sowie die schamlose Selbstbedienung mithilfe des Staatsapparates erst möglich machte.

Für seine standhafte Haltung und seine gelebte Zivilcourage gebührt Wilhelm Schlötterer höchste Anerkennung. Für uns soll dieses Buch Mahnung und Auftrag zugleich sein, diesem Missbrauch der Macht mit allen Mitteln der Demokratie konsequent entgegen zu treten."

 

Armin Buchner

SPD-Ortsverein Schierling