"Mit dem Leben für die Freiheit eingestanden"

Veröffentlicht am 22.07.2012 in Veranstaltungen

Themenabend zur Seliger-Ausstellung "Sudetendeutsche Sozialdemokraten" im EBW in Regensburg. Thomas Muggenthaler präsentierte Hördokumente von Zeitzeugen aus Regensburg und Straubing zum organisierten Widerstand im Grenzgebiet. Mit dabei: v.l. SPD-Bürgermeister Joachim Wolbergs, AK-Sprecher Rainer Pasta, Journalist Thomas Muggenthaler, SPD-Stadträtin Gertraud Maltz-Schwarzfischer, OV-Vorsitzende Madlen Melzer und Marktrat Armin Buchner (beide Schierling)

„Was sollten wir tun, die Alten waren alle verhaftet, da mussten eben wir Jungen ran!“
Thomas Muggenthaler präsentierte wertvolle Tondokumente zu Franz und Josef Mörtl, Hans Weber sowie Helene Joringer

Im Rahmen der Ausstellung fand im Bonhoeffer-Saal des EBW ein Vortrag des BR-Journalisten Thomas Muggenthaler über das ostbayerische und sudetendeutsche Netzwerk des Widerstandes gegen die Nazi-Diktatur statt. Zum Thema “Diesseits und jenseits der bayerisch-böhmischen Grenze – SPD im Kampf für die Freiheit gegen Hitler“ präsentierte Muggenthaler (Autor von „Verbrechen Liebe“) Interviewpassagen von Altbürgermeister Hans Weber (RGBG), Franz und Josef Mörtl (RGBG/Weiden) sowie Helene Joringer (Straubing). Muggenthaler, bekannt für seine Reportagen und Recherchen zum Nationalsozialismus in Ostbayern, berichtete über ein wichtiges Kapitel der 120-jährigen Geschichte der BayernSPD, nämlich über den Widerstand gegen die Nazi-Diktatur in Niederbayern und der Oberpfalz.

„Der Journalist Thomas Muggenthaler dokumentiert mit seinen Arbeiten Themen, die darlegen, was Menschen unter den Nazis angetan wurde“, so SPD-Stadträtin Gertrud Maltz-Schwarzfischer in ihrer Begrüßung. Muggenthaler habe in seinen Publikationen und Hörfunksendungen Zeitzeugen zu Wort kommen lassen und ist dafür um die halbe Welt gereist. „Heute geht es in Verknüpfung mit der Seliger- Ausstellung um die Widerstandstätigkeit in unserer Region. Neben der Unterstützung des Widerstandes durch Information der Bevölkerung boten die sudetendeutschen Genossen Hilfe für die Flüchtlinge aus Bayern und dem Reich. Bereits im Frühling 1934 gelang es der Gestapo, in den Widerstandszirkel einzubrechen. Bayernweit wurden mehr als 150 Personen verhaftet.

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten und dem Verbot der SPD 1933 kamen zahlreiche Funktionäre in "Schutzhaft", die Reichstagsabgeordnete Toni Pfülf wählte aus Enttäuschung über das Scheitern ihrer Partei den Freitod. Andere konnten emigrieren und bildeten die Sopade (Sozialdemokratische Partei Deutschlands), den Exilvorstand der SPD in Prag. Teile der Exil-SPD hatten sich frühzeitig auf den Widerstand gegen den Faschismus eingestellt. Aufgrund ihrer finanziellen Unabhängigkeit waren sie in der Lage, eigene Grenzsekretariate zu unterhalten, um den Transport illegalen Materials zu erleichtern und Kuriere von und nach Deutschland zu unterstützen. In der Folge versuchte der Exilvorstand der SPD, seine Anhängerschaft in der Heimat durch eine Flut antinazistischer Flugschriften und Propagandabroschüren politisch weiterhin zu beeinflussen – andererseits aber auch über die „Deutschlandberichte“ die Weltöffentlichkeit über die Geschehnisse in Deutschland zu informieren.

In Karlsbad erschien die erste Nummer der sozialdemokratischen Wochenzeitung 'Neuer Vorwärts'. Unmengen raffiniert getarnter, in Kleinstformat und auf Dünndruckpapier gedruckter Zeitungen, Flugblätter und Broschüren gelangten über Kuriere in den folgenden Monaten und Jahren ins Reich. Die Verteilung der Zeitung an „zuverlässige“ oder „vertrauenswürdige“ Genossen diente vor allem der Bewahrung und Vereinheitlichung sozialdemokratischer Positionen. Ein weiterer Aspekt des Widerstands war die Betreuung der sozialdemokratischen Emigranten aus dem Deutschen Reich. Die grenznahen Büros der DSAP fungierten dabei als erste Anlaufstelle.

Regensburg war wegen seiner geographischen Lage zu einem wichtigen Verteilungsknoten für die größeren Städte wie Nürnberg und München geworden. Der Arbeiter Georg Peter, Mitglied der Regensburger SAJ nahm Verbindung zur Sopade, dem Exil-Vorstand der SPD in Prag, auf. Wenige Tage nach dem Erscheinen des "Neuen Vorwärts", der SPD-Exilzeitung am 18.6.1933, brachte Peter ein Paket über die grüne Grenze nach Regensburg. Ansprechpartner dort war Hans Weber. Dieser leitete in den nächsten vier Monaten die Gruppe, hielt Verbindung mit der Parteileitung in Prag und organisierte die Verbreitung der eingeschmuggelten Schriften in Südbayern. Die vielen Reisen von Regensburg nach Schwandorf, Amberg, Weiden, Landshut, Straubing, München und einige Male auch über die Grenze in die CSR unternahm Weber teils per Fahrrad, teils mit dem Motorrad von Alfons Bayerer, im Winter teils als Skitourist.

Das war im Grunde richtig und notwendig für Deutschland
Franz Mörtl sei selbst in Regensburg noch nicht entsprechend gewürdigt, so Muggenthaler zu seinem ersten Interview-Partner. Der aus Weiden stammende spätere Regensburger Stadtkämmerer unterstützte die Widerstandsgruppe zusammen mit seinem Bruder Sepp (der als späterer Weidener Polizeichef mehr Aufmerksamkeit erlangte). Die Familie Mörtl war in Weiden eine politische Institution und der Vater SPD-Stadtrat vor der Machtergreifung. Die Brüder erlebten wie viele andere junge Genossinnen und Genossen die Gleichschaltung und sofortige Verhaftung u.a. der etablierten Sozialdemokraten – meist aus den eigenen Familien. Dies und das Ziel den Krieg zu verhindern brachte sie dazu den Widerstand zu unterstützen.

Bereits im Frühling 1934 gelang es der Gestapo, in den Widerstandszirkel einzubrechen. Bayernweit wurden mehr als 171 Personen verhaftet, 45 wurde der Prozess wegen Vorbereitung zum Hochverrat angeklagt und z.T. schwer bestraft. Nach den verbüßten 2,5 Jahren Zuchthausstrafe (in Straubing) wartete nicht die Freiheit sondern die Einweisung in das KZ Dachau. Die beiden Söhne überlebten den KZ-Aufenthalt, der Vater ebenfalls wieder verhaftet und interniert starb am 19.4.35 in Dachau. Im eingespielten Interview berichteten die Brüder erstmals über Ihre Erlebnisse und die Schreckensjahre in Dachau.

1939 aus dem KZ entlassen erwartete die Brüder Mörtl die Wehrmacht. Als ehemalige Sträflinge kamen sie in die Bewährungseinheit 999 und direkt an die Front. Für Franz endete der Afrikafeldzug 1943 in amerikanischer Gefangenschaft endete. Doch selbst im Gefangenenlager in USA mussten die bekennenden Sozialdemokraten unter den Übergriffen der immer noch siegessicheren Nazis leiden. Doch die Amerikaner erkannten in ihnen loyale Demokraten, die sie für den Wiederaufbau, vor allem für die Verwaltung gebrauchen konnten.

Josef Mörtl kam nach Griechenland, desertierte und schloss sich den Partisanen an. Seine politische Arbeit versuchte er so weit wie möglich weiterzuführen und kam mit den Befreiern nach Wien. Für beide war es wichtig in der Kommunalpolitik aktiv zu bleiben. Die Beschaffung von Essen und Wohnraum waren die zentralen Aufgaben der Nachkriegsmonate, ebenso der Aufbau eigener Sicherheitsorgane – so fanden beide in Weiden, Franz später in Regensburg ihre Aufgabe. Gefragt ob sich der Widerstand, den die Familie Mörtl doch teuer bezahlte, gelohnt hatte antworteten sie beide: Das war im Grunde richtig und notwendig für Deutschland – die Art und Weise vielleicht nicht immer!

Doch unsere Überzeugung ließen wir uns nicht nehmen
Von den Regensburgern wurde im Mai 1934 auch Karoline und Alfons Bayerer, Hans Weber sowie seine spätere Ehefrau Martha, geborene Bayerer, ebenso wie ihre Mutter Lina Bayerer verhaftet und fast zehn Monate in Untersuchungshaft festgehalten. Im Februar 1935 wurde Hans Weber zusammen mit seinem späteren Schwiegervater, Alfons Bayerer, einem vormaligen Parteisekretär und Landtagsabgeordneten, wegen Hochverrats verurteilt. Alfons Bayerer wurde in der Haft so gequält, dass er an den Folgen der Haft starb. Das Urteil für Hans Weber lautete auf vier Jahre Zuchthaus und fünf Jahre Ehrverlust. Er verbüßte die Strafe in den Zuchthäusern Straubing und Amberg, dann als „Moorsoldat“ im Emslandlager Aschendorfermoor. Anschließend wurde er in Schutzhaft genommen und verbrachte weitere drei Monate im Gefängnis. Im Mai 1939 wurde er entlassen, blieb allerdings unter Polizeiaufsicht. Zunächst für wehrunwürdig erklärt, wurde er 1942 in die Strafdivision 999 eingezogen und nach Nordafrika verbracht. Mit der Kapitulation des Afrika-Korps im Mai 1943 geriet Weber in französische Kriegsgefangenschaft. „Fast zehn Jahre haben mir die Nazis gestohlen“, so Weber im ausführlichen Interview mit Thomas Muggenthaler. „Doch unsere Überzeugung ließen wir uns nicht nehmen. Wir waren gegen die Diktatur und wir wussten Hitler bedeutet Krieg!“

Auch Hans Weber stammte aus einer sozialdemokratischen Familie und noch in der Gefangenschaft begann er wieder mit der politischen Arbeit. Auch Nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft engagierte er sich sofort wieder politisch. Er wurde persönlicher Sekretär von Karl Esser, dem führenden Kopf der Ostbayerischen SPD und späteren Herausgeber der „Mittelbayerischen Zeitung“. Weber, später selbst Bürgermeister und SPD-Vorsitzender in Regensburg, beklagte, dass die Widerstandskämpfer gegen die Nazis noch bis in die 70er als „Vaterlandsverräter“ gebrandmarkt waren.

Die große Politik wäre nicht das meine gewesen
In Straubing gelang es im September 1933 dem Regensburger Sozialdemokraten Weber, Josef Joringer jun. als Vertrauensmann für Straubing zu gewinnen. Joringer erhielt verbotene Literatur in der Zeit von Sept. 33 bis April 34 teils von Weber überbracht, teils holte er sie selbst in Regensburg bei Weber und der dortigen Abholstelle Bayerer - wohl versteckt unter dem Sattel im Fahrradrahmen; bei den Fahrten nach Regensburg begleitete und unterstützte ihn seine Braut, Helene Lettner (später verheiratete Joringer), die in alles eingeweiht war. Auch der Vater des Joringer jun., Josef Joringer sen., verteilte einzelne Zeitungen. Weitere Beteiligt war auch Wilhelmine Laumer, die Frau des mehrmals inhaftierten SPD-Landtagsabgeordneten Josef Laumer und andere.

Bei einem Interview 1995 erzählte Helene Joringer dem Journalisten Muggenthaler ihre Geschichte. „Die große Politik wäre nicht das meine gewesen“, so die mit 16 in die SPD eingetretene Joringer. Auch sie familiär vorbelastet – der Vater war Ortsvorstand, die Mutter in der AWO aktiv – erlebte die Geschehnisse nach 1933 persönlich mit. Sie erzählte von der Verhaftung des Vaters, der Verfolgung der Straubinger Juden und den vielen Hausdurchsuchungen. Sie berichtete von den Aktionen im Widerstand und faszinierte die Zuhörer noch heute durch ihre mitreißende Art.

Auch die Straubinger Gruppe wurde durch die Aufdeckung getroffen. Josef Joringer sen. wurde zu 1 Jahr 7 Monaten Gefängnis, Josef Joringer jun. zu 2 Jahren verurteilt und anschließend bis Mai 1939 im KZ Dachau inhaftiert. Auch Helene Joringer erzählte von den Gräueln, die ihr Mann im KZ erlebt hatte.Die Frauen wurden nach der Untersuchungshaft freigelassen. Laumer wurde wegen Besitzes von verbotenen Schriften – die ihm die Gestapo untergeschoben hatte – zu weiteren 4 Jahren Gefängnis verurteilt.

Nach 1939 verließ Helene Joringer mit ihrem Mann auf Anordnung Straubing und zog nach Frankfurt. Doch auch hier fand die Familie keine Ruhe. Auf Montage in Polen erkannte ein Polizist Joringer und auch er wurde zur 999er eingezogen wo er am 20.10.43 in Russland fiel. Erst nach dem Krieg kehrte Sie mit ihrem Sohn nach Straubing zurück und engagierte sich weiter in der SPD und der AWO.

Alle drei Zeitzeugen hatten die Möglichkeit der Verfolgung der Nazis durch Flucht nach Tschechien zu entkommen. Alle drei berichteten auf diese Option angesprochen, dass es für sie nicht in Frage kam. Neben den Folgen für die Familien durch die angewandte Sippenhaft waren sie es ihrer Überzeugung schuldig, so die eindeutigen Aussagen. Auf ihr jugendliches Alter angesprochen, meinte Helene Joringer: „Was sollten wir tun, die Alten waren alle verhaftet, da mussten eben wir Jungen ran!“

 

Programm für die Gemeinde Schierling

 2014 - 2020 und darüberhinaus

Aus dem Sitzungssaal

10.07.2018:

Antrag der SPD-Fraktion zur Bildung eines Arbeitskreises für das "Schierlinger Echo"

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02.07.2018:

Antrag der SPD-Fraktion zur Organisation und Durchführung erweiterter Bürgerbeteiligung

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19.04.2018:

Antrag der SPD-Fraktion zum Bau einer öffentlichen Toilettenanlage am Park&Ride-Platz am Bahnhof Eggmühl

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18.04.2018:

Antrag der SPD-Fraktion zur Übernahme des Leitfadens zur Durchführung von Bürger-informationsveranstaltungen und Bürgerbeteiligungsverfahren

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10.04.2018:

SPD-Haushaltsrede 2018

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19.06.2017:

Antrag der SPD-Fraktion zur Erstellung einer Satzung für Ehrungen durch die Gemeinde

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04.04.2017:

Antrag der SPD-Fraktion zur Auflösung des Kommunalunternehmens

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04.04.2017:

SPD-Haushaltsrede 2017

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14.06.2016:

Antrag der SPD-Fraktion zur Einrichtung eines Soforthilfefonds

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14.06.2016:

Antrag der SPD-Fraktion zur Nutzung des „Kommunalen Förderprogramms für mehr bezahlbaren Wohnraum"

"Kommunales Förderprogramm für mehr bezahlbaren Wohnraum" der Bayerischen Staatsregierung

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13.06.2016:

Antrag der SPD-Fraktion zur Verkehrsberuhigung

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26.04.2016:

SPD-Haushaltsrede 2016

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10.03.2016:

Zum Thema "Subsidiarität"...

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23.02.2016:

Beschlussvorlage "Anträge der SPD" öffentliche MGR-Sitzung am 23.02.2016

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12.02.2016:

Antrag der SPD-Fraktion zur Förderung des Tourismus

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10.02.2016:

Antrag der SPD-Fraktion zur Einführung eines Ermäßigungspasses für Bedürftige

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09.02.2016:

Antrag der SPD-Fraktion zur Einhaltung von Bebauungsplänen

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09.02.2016:

Antrag der SPD-Fraktion zur einheitlichen Kostenerstattung

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24.10.2015:

Antrag der SPD-Fraktion zur Klärung der formalen Grundlagen zum Betreiben der Bücherei

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24.09.2015:

Anfrage der SPD-Fraktion bezüglich der Büchereifinanzierung

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24.09.2015:

Antrag der SPD-Fraktion zur Einrichtung einer öffentlichen Toilette

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11.06.2015:

Antrag der SPD-Fraktion zur Erstellung eines Gutachtens über LTE-Standorte

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09.05.2015:

 

Antrag der SPD-Fraktion zur Unterstützung des Gemeinsamen Positionspapiers

 

Gemeinsames Positionspapier zu internationalen Handelsabkommen und kommunalen Dienstleistungen

 

Factsheet

Dürfen Kommunen sich zu Freihandelsabkommen äußern?

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28.04.2015:

SPD-Haushaltsrede 2015

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07.04.2015:

Antrag der SPD-Fraktion zur Familienfreundlichkeit

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27.01.2015:

Nebengebäude
Altes Schulhaus

20.09.2019:

Antrag für nachhaltige Auftragsvergabe

Kommentare zum Gesche-hen vor Ort und in der Welt

13.12.2016:
Weihnachtsansprache
der SPD-Fraktion

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15.12.2015:
Weihnachtsansprache
der SPD-Fraktion

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16.12.2014:
Weihnachtsansprache
der SPD-Fraktion

"Mei Draam"

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27.11.2014:

Bürgerversammlung Buchhausen

Kommunalpolitik aktuell: "Nachnutzung MUNA"

Projektentwurf
Rhododendronpark
Blühende Bunkerwelten"
www.hobbie-rhodo.de
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Projektentwurf
Bürgerpark eG
Mensch und Natur"
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Projektentwurf
SILVA PARADISUS
Waldparadies"

Kommunalpolitik aktuell: "Pilgerweg VIA NOVA"

VIA NOVA

Europäischer Pilger- und Friedensweg

Spirituelle Wegweisung für die Zukunft und eine große Chance für den naturnahen Nah- und Ferntourismus im Großen und Kleinen Labertal, z.B.

VIA NOVA

Weichenstellung für sanften Tourismus im Labertal

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VIA NOVA

europäischer Friedensweg mit Schlachtfeldrundweg um Eggmühl anno 1809

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VIA NOVA

Radl-Tour auf Niedermünsterrundweg

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VIA NOVA

Zeitreise document Niedermünster


Die Marktgemeinde Schierling ist nach einstimmigen Beschluss des Marktgemeinderates vom 29. März 2011 auf Antrag der SPD-Fraktion offizielle VIA NOVA-Gemeinde


www.pilgerweg-vianova.eu

Energiewende im Labertal

Wechseln Sie jetzt zu einem zertifizierten Ökostromanbieter.

Wir helfen ihnen gerne!

=> zum Vertragsangebot

Aktionsreihe AK Labertal "Zivilcourage zeigen"

Vortragsreihe im Rahmen der Historischen Themennachmittage:

"Der kleine Widerstand im Labertal"

27.03.2011: Langquaid

29.05.2011: Geiselhöring

16.10.2011: Rottenburg

22.04.2012: Straubing

28.10.2012: Schierling

 

SPD-Mandatsträger


Ismail Ertug, MdEP
Ihr Europaabgeordneter für die Oberpfalz u. Niederbayern
 
www.ertug.eu
 
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Marianne Schieder, MdB
Ihre Bundestagsabgeordnete für Stadt und Landkreis Regensburg
 
www.marianne-schieder.de
 
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Margit Wild, MdL
Ihre Landtagsabgeordnete für Stadt und Landkreis Regensburg
 
www.margitwild.de

Gastmitgliedschaft

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125 Jahre BayernSPD:

Wasser ist ein Menschenrecht!

100 gute Gründe gegen Atomkraft:

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Atomausstieg selber machen!

Endstation RECHTS. Bayern

Zitate:


"Die CSU steht vor einem Scherbenhaufen, weil sie versucht hat, mit bewusster Irreführung das Volk hinters Licht zu führen."

 

Christian Ude, SPD-Spitzenkandidat und Oberbürgermeister von München, zur Pkw-Maut in seiner Rede beim Gillamoos 2013 im niederbayerischen Abensberg.


Buch-Tipp der SPD Schierling:

Von Sozialdemokraten gelesen - von Sozialdemokraten empfohlen:


"Macht und Missbrauch" Franz Josef Strauß und seine Nachfolger

Aufzeichnungen eines Ministerialbeamten

von Wilhelm Schlötterer, erschienen im Fackelträger-Verlag

Foto:

Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn

 

"Dr. Wilhelm Schlötterer, ein ehemals leitender Steuerbeamter in Bayern, beschreibt in dem Buch seinen couragierten Kampf für Recht und Gesetz und gegen ein menschenverachtendes System, dass die CSU in Bayern über viele Jahre hinweg skrupellos ausbaute. Beginnend von Franz Josef Strauß, der in seiner Besessenheit nach Macht und Gier sich selbst zum Gesetz erhob, über seine Nachfolger Max Streibl und Edmund Stoiber bis in die heutigen Tage hinein entlarvt Schlötterer schonungslos die hässliche Fratze der CSU und setzt einen eindrucksvollen Schlussstrich unter der Legendenbildung um diese angeblich christlich-sozialen Partei.

Der Autor schildert das weit verbreitete Mitläufertum innerhalb der CSU, das die Missachtung der Rechtsstaatlichkeit und Demokratie sowie die schamlose Selbstbedienung mithilfe des Staatsapparates erst möglich machte.

Für seine standhafte Haltung und seine gelebte Zivilcourage gebührt Wilhelm Schlötterer höchste Anerkennung. Für uns soll dieses Buch Mahnung und Auftrag zugleich sein, diesem Missbrauch der Macht mit allen Mitteln der Demokratie konsequent entgegen zu treten."

 

Armin Buchner

SPD-Ortsverein Schierling