"Von der DSAP zur Seliger-Gemeinde - die sudetendeutschen Sozialdemokraten" - Ausstellungseröffnung in Mallersdorf

Veröffentlicht am 17.06.2012 in Veranstaltungen

Freuten sich mit vielen Besuchern über das stimmige Referat von MdL Johanna Werner-Muggendorfer (Mitte): u.a. Armin Buchner, Marktrat Schierling (3.v.li.), BGM Bernd Zauner Neufahrn (5.v.li.), Karl Garscha vom Bundesverband der Seliger-Gemeinde (7.v.li.), Peter Stranninger, stellv. Vorsitzender der NiederbayernSPD (8.v.li.), Ruth Müller, SPD Kreisvorsitzende Landshut neben OV-Vorsitzendem Martin Kreutz und seinem Stellvertreter Heinrich Kaiser sowie Rainer Pasta, Sprecher des Arbeitskreises Labertal (3.v.re.)

Widerstand-Verfolgung-Vertreibung-Integration
Ausstellung „Sudetendeutsche Sozialdemokraten" gastiert im Klinikum Mallersdorf

Nach der Schlossklinik in Rottenburg ist das Klinikum Mallersdorf für die kommenden zwei Wochen Gastgeber der Ausstellung „Von der DASP zur Seliger-Gemeinde – die sudetendeutschen Sozialdemokraten“, die der SPD-Arbeitskreis Labertal unter dem Motto „Widerstand-Verfolgung-Vertreibung-Integration“ in die Region geholt hat.
Ortsvorsitzender Martin Kreutz konnte vergangenen Montag eine ganze Reihe von Besuchern aus der Marktgemeinde und dem Umland begrüßen und bedankte sich bei der Klinikleitung für die Zusammenarbeit. Die SPD-Landtagsabgeordnete Johanna Werner-Muggendorfer eröffnete die Ausstellung, die bis zum 24. Juni während der Besuchszeiten im Eingangsbereich des Klinikums zu sehen ist.

Gedanken zu gestern und heute
Die Kelheimer Landtagsabgeordnete Johanna Werner-Muggendorfer freute sich, dass die „Ausstellung auf Wanderschaft“ nach Straubing, Geiselhöring und Rottenburg nun im Klinikum Mallersdorf Station machen kann und bedankte sich insbesondere beim SPD-Arbeitskreis Labertal, „der immer wieder die Initiative ergreift, interessante Themen anzupacken und erstklassige Ausstellungen zu uns auf´s flache Land zu holen!“ Werner-Muggendorfer, geborene Neustädterin, erinnerte sich an eine Freundin aus Kindertagen, die „in den Baracken beim Sägewerk lebte und irgendwie zu den ’anderen Deutschen’ gehörte“. Das größte Problem für die Jungmädchenfreundschaft bestand darin, so die Referentin, dass die eine katholisch und die andere evangelisch getauft war. Doch die „Flüchtlinge“, die „Vertriebenen“ – für sie als Kind Begriffe ohne rechte Bedeutung – waren den Einheimischen auch sonst suspekt. „Wenn irgend wo was los war oder was weg gekommen ist, dann waren es immer ‚die da’“, erinnerte sich die Landtagsabgeordnete und zog die Parallele zum Heute: „Als Mitglied im Petitionsausschuss des Landtages habe ich fast in jeder Sitzung mit ähnlichen Problemen zu tun. Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, die neu anfangen wollen und nicht immer willkommen sind, gibt es auch heute noch – mehr als man denkt“. Gerade für uns Niederbayern, so die Neustädterin weiter, die wir doch sehr heimatbezogen sind und unser „Dahoam“ über alles schätzten, sei der Gedanke an Flucht und Vertreibung unerträglich und es gab hier ein ganz besonderes Verständnis für die Sorgen der Vertriebenen, wenn auch die 3,5 Millionen „fremden“ Menschen in einem zerstörten Land nicht immer willkommen waren.

„Wir wollen Brücke sein“
„Wir wollen Brücke sein“, das Motto der „Treuegemeinschaft Sudetendeutscher Sozial-demokraten“, die 1951 zur Seliger-Gemeinde wurde und die im Nachkriegsbayern für die vertriebenen Sozialdemokraten als emotionaler Anker und geistige Heimat fungierte, zeuge noch heute vom Geist der Versöhnung und Verständigung und werde von der SPD-Landtagsfraktion beim jährlichen Vertriebenenempfang aufgenommen und weitergetragen, so Johanna Werner-Muggendorfer. Diesen Gedanken trug auch die Ostpolitik Willy Brandts, so die Referentin weiter, die bei den Vertriebenenverbänden auf wenig Gegenliebe gestoßen sei und den „vierten Stamm“ der Bayern, der unter dem sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Wilhelm Hoegner eine neuen Heimat in Bayern fand, von der Sozialdemokratie entfremdete. „In diese Lücke stieß in den 70ern gerne und vehement die CSU und erst heute, beim Bau des gemeinsamen Hauses Europa, zeigt sich, dass Aufeinanderzugehen mehr bringt, als Ausgrenzung und gegenseitige Schuldzuweisungen. Doch wir dürfen nicht vergessen“, so Werner-Muggendorfer weiter, „für alle Nationen gleiche Möglichkeiten vorzusehen. Es können nicht die einen in die Abstellkammer gepackt werden, während die anderen in der Suite unterkommen wollen“. Johanna Werner-Muggendorfer brach auch eine Lanze für das „Selbstbestimmungsrecht der Völker“, dass der erste Vorsitzende der Sudetendeutschen Sozialdemokraten, Josef Seliger, forderte, als er als Sozialdemokrat in Regierungsverantwortung im März 1919 zum Generalstreik aufrief und miterleben musste, wie tschechisches Militär in die 35.000 friedlich Demonstrierenden feuerte und dabei 54 Menschen tötete. „Was folgte ist allen bekannt und für die rund 80.000 SPD-Mitglieder begann eine Zeit doppelten Leidens: Nach Widerstand und Verfolgung während der NS-Zeit traf sie die Vertreibung aus der Heimat mit gleicher Härte, wie alle anderen“, so Werner Muggendorfer, die im Anschluss der Ausstellung viele Besucher und den Besuchern viele Denkanstösse wünschte.

Karl Garscha, vom Bundesverband der Seliger-Gemeinde führte anschließend in die Ausstellung ein. Er dankte allen, die zur Organisation der Ausstellung beigetragen haben und erinnerte, dass nach dem Tod des Vorsitzenden Volkmar Gabert 2003 die Seliger-Gemeinde vor dem Ende gestanden habe. Motiviert von ihrer Granddame, Olga Sippl, rafften sich die Mitglieder auf und begründeten in einer Zukunftswerkstatt einen Neuanfang – so entstand auch die nun gezeigte Ausstellung im Jahre 2005. Garscha skizzierte kurz die inhaltlichen Schwerpunkte der Ausstellung von der Gründung der DASP bis hin zur Seliger-Gemeinde heute. Er verschwieg nicht die Spannungen und das wechselhafte Verhältnis zwischen Deutschen und Tschechen bis zur praktizierten Aussöhnung und dem wachsenden Vertrauen im vereinten Europa.

 

Programm für die Gemeinde Schierling

 2014 - 2020 und darüberhinaus

Aus dem Sitzungssaal

10.07.2018:

Antrag der SPD-Fraktion zur Bildung eines Arbeitskreises für das "Schierlinger Echo"

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02.07.2018:

Antrag der SPD-Fraktion zur Organisation und Durchführung erweiterter Bürgerbeteiligung

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19.04.2018:

Antrag der SPD-Fraktion zum Bau einer öffentlichen Toilettenanlage am Park&Ride-Platz am Bahnhof Eggmühl

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18.04.2018:

Antrag der SPD-Fraktion zur Übernahme des Leitfadens zur Durchführung von Bürger-informationsveranstaltungen und Bürgerbeteiligungsverfahren

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10.04.2018:

SPD-Haushaltsrede 2018

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19.06.2017:

Antrag der SPD-Fraktion zur Erstellung einer Satzung für Ehrungen durch die Gemeinde

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04.04.2017:

Antrag der SPD-Fraktion zur Auflösung des Kommunalunternehmens

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04.04.2017:

SPD-Haushaltsrede 2017

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14.06.2016:

Antrag der SPD-Fraktion zur Einrichtung eines Soforthilfefonds

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14.06.2016:

Antrag der SPD-Fraktion zur Nutzung des „Kommunalen Förderprogramms für mehr bezahlbaren Wohnraum"

"Kommunales Förderprogramm für mehr bezahlbaren Wohnraum" der Bayerischen Staatsregierung

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13.06.2016:

Antrag der SPD-Fraktion zur Verkehrsberuhigung

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26.04.2016:

SPD-Haushaltsrede 2016

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10.03.2016:

Zum Thema "Subsidiarität"...

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23.02.2016:

Beschlussvorlage "Anträge der SPD" öffentliche MGR-Sitzung am 23.02.2016

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12.02.2016:

Antrag der SPD-Fraktion zur Förderung des Tourismus

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10.02.2016:

Antrag der SPD-Fraktion zur Einführung eines Ermäßigungspasses für Bedürftige

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09.02.2016:

Antrag der SPD-Fraktion zur Einhaltung von Bebauungsplänen

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09.02.2016:

Antrag der SPD-Fraktion zur einheitlichen Kostenerstattung

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24.10.2015:

Antrag der SPD-Fraktion zur Klärung der formalen Grundlagen zum Betreiben der Bücherei

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24.09.2015:

Anfrage der SPD-Fraktion bezüglich der Büchereifinanzierung

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24.09.2015:

Antrag der SPD-Fraktion zur Einrichtung einer öffentlichen Toilette

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11.06.2015:

Antrag der SPD-Fraktion zur Erstellung eines Gutachtens über LTE-Standorte

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09.05.2015:

 

Antrag der SPD-Fraktion zur Unterstützung des Gemeinsamen Positionspapiers

 

Gemeinsames Positionspapier zu internationalen Handelsabkommen und kommunalen Dienstleistungen

 

Factsheet

Dürfen Kommunen sich zu Freihandelsabkommen äußern?

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28.04.2015:

SPD-Haushaltsrede 2015

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07.04.2015:

Antrag der SPD-Fraktion zur Familienfreundlichkeit

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27.01.2015:

Nebengebäude
Altes Schulhaus

20.09.2019:

Antrag für nachhaltige Auftragsvergabe

Kommentare zum Gesche-hen vor Ort und in der Welt

13.12.2016:
Weihnachtsansprache
der SPD-Fraktion

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15.12.2015:
Weihnachtsansprache
der SPD-Fraktion

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16.12.2014:
Weihnachtsansprache
der SPD-Fraktion

"Mei Draam"

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27.11.2014:

Bürgerversammlung Buchhausen

Kommunalpolitik aktuell: "Nachnutzung MUNA"

Projektentwurf
Rhododendronpark
Blühende Bunkerwelten"
www.hobbie-rhodo.de
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Projektentwurf
Bürgerpark eG
Mensch und Natur"
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Projektentwurf
SILVA PARADISUS
Waldparadies"

Kommunalpolitik aktuell: "Pilgerweg VIA NOVA"

VIA NOVA

Europäischer Pilger- und Friedensweg

Spirituelle Wegweisung für die Zukunft und eine große Chance für den naturnahen Nah- und Ferntourismus im Großen und Kleinen Labertal, z.B.

VIA NOVA

Weichenstellung für sanften Tourismus im Labertal

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VIA NOVA

europäischer Friedensweg mit Schlachtfeldrundweg um Eggmühl anno 1809

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VIA NOVA

Radl-Tour auf Niedermünsterrundweg

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VIA NOVA

Zeitreise document Niedermünster


Die Marktgemeinde Schierling ist nach einstimmigen Beschluss des Marktgemeinderates vom 29. März 2011 auf Antrag der SPD-Fraktion offizielle VIA NOVA-Gemeinde


www.pilgerweg-vianova.eu

Energiewende im Labertal

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Wir helfen ihnen gerne!

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Aktionsreihe AK Labertal "Zivilcourage zeigen"

Vortragsreihe im Rahmen der Historischen Themennachmittage:

"Der kleine Widerstand im Labertal"

27.03.2011: Langquaid

29.05.2011: Geiselhöring

16.10.2011: Rottenburg

22.04.2012: Straubing

28.10.2012: Schierling

 

SPD-Mandatsträger


Ismail Ertug, MdEP
Ihr Europaabgeordneter für die Oberpfalz u. Niederbayern
 
www.ertug.eu
 
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Marianne Schieder, MdB
Ihre Bundestagsabgeordnete für Stadt und Landkreis Regensburg
 
www.marianne-schieder.de
 
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Margit Wild, MdL
Ihre Landtagsabgeordnete für Stadt und Landkreis Regensburg
 
www.margitwild.de

Gastmitgliedschaft

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125 Jahre BayernSPD:

Wasser ist ein Menschenrecht!

100 gute Gründe gegen Atomkraft:

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Atomausstieg selber machen!

Endstation RECHTS. Bayern

Zitate:


"Die CSU steht vor einem Scherbenhaufen, weil sie versucht hat, mit bewusster Irreführung das Volk hinters Licht zu führen."

 

Christian Ude, SPD-Spitzenkandidat und Oberbürgermeister von München, zur Pkw-Maut in seiner Rede beim Gillamoos 2013 im niederbayerischen Abensberg.


Buch-Tipp der SPD Schierling:

Von Sozialdemokraten gelesen - von Sozialdemokraten empfohlen:


"Macht und Missbrauch" Franz Josef Strauß und seine Nachfolger

Aufzeichnungen eines Ministerialbeamten

von Wilhelm Schlötterer, erschienen im Fackelträger-Verlag

Foto:

Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn

 

"Dr. Wilhelm Schlötterer, ein ehemals leitender Steuerbeamter in Bayern, beschreibt in dem Buch seinen couragierten Kampf für Recht und Gesetz und gegen ein menschenverachtendes System, dass die CSU in Bayern über viele Jahre hinweg skrupellos ausbaute. Beginnend von Franz Josef Strauß, der in seiner Besessenheit nach Macht und Gier sich selbst zum Gesetz erhob, über seine Nachfolger Max Streibl und Edmund Stoiber bis in die heutigen Tage hinein entlarvt Schlötterer schonungslos die hässliche Fratze der CSU und setzt einen eindrucksvollen Schlussstrich unter der Legendenbildung um diese angeblich christlich-sozialen Partei.

Der Autor schildert das weit verbreitete Mitläufertum innerhalb der CSU, das die Missachtung der Rechtsstaatlichkeit und Demokratie sowie die schamlose Selbstbedienung mithilfe des Staatsapparates erst möglich machte.

Für seine standhafte Haltung und seine gelebte Zivilcourage gebührt Wilhelm Schlötterer höchste Anerkennung. Für uns soll dieses Buch Mahnung und Auftrag zugleich sein, diesem Missbrauch der Macht mit allen Mitteln der Demokratie konsequent entgegen zu treten."

 

Armin Buchner

SPD-Ortsverein Schierling