Bildung
20.09.2013 in Bildung
Gute Bildung ist entscheidend – FÜR JEDES KIND UND FÜR UNSERE GEMEINSAME ZUKUNFT
Die Bildungschancen unserer Kinder sind noch immer abhängig vom Geldbeutel der Eltern oder ihrer Herkunft. Dabei ist Bildung ein Grundrecht – und unverzichtbar für ein selbstbestimmtes Leben, für Freude und Erfolg im Beruf . Das steht allen zu. Aber das kostet auch Geld. Im internationalen Vergleich geben wir viel zu wenig für gute Bildung aus. Darum wird die SPD mehr investieren.
Erfolg in der Schule und im Studium wird in Deutschland immer noch vererbt: Wer Eltern hat, die selbst Akademiker sind, hat eine viermal so hohe Chance eine Empfehlung für das Gymnasium zu bekommen als Kinder aus Arbeiterfamilien – und das bei gleichen Leistungen. Die einen sind aber nicht schlauer als die anderen, sondern werden von ihren Eltern privat zusätzlich gefördert. Dabei sollte entscheidend sein, was in den Köpfen der Kinder steckt, nicht wieviel Geld die Eltern auf dem Konto haben. Gerecht ist, wenn alle die Chance haben, ihre individuellen Talente zu entwickeln. Und das ist auch wichtig für den zukünftigen Wohlstand im Land. Denn wir brauchen in den nächsten Jahren mehr gut ausgebildete junge Menschen. Die SPD wird darum...
investieren. Ab 2014 wird die SPD schrittweise 20 Milliarden Euro jährlich mehr investieren: für bessere Angebote und eine gute Infrastruktur in Kitas, Schulen und Hochschulen.
für eine vernünftige Zusammenarbeit von Bund und Ländern sorgen. Derzeit geht das nicht, weil die CDU sich weigert, das „Kooperationsverbot“ für Schulen und Hochschulen abzuschaffen – und Länder und Kommunen können die nötigen Investitionen alleine nicht stemmen.
Gebühren abschaffen: von der Kita bis zur Uni. Studiengebühren wird es auch in Zukunft mit der SPD nicht geben. Und auch die Kinderbetreuung wird schrittweise kostenfrei. Damit sparen Eltern kleiner Kinder durchschnittlich 160 Euro im Monat.
den Rechtsanspruch auf Ganztagsbildung und -betreuung einführen: von der Kita bis zur Schule.
DAMIT SIE ZEIGEN KÖNNEN, WAS IN IHNEN STECKT
21.06.2013 in Bildung
Fordern, dass die Staatsregierung Gemeinschaftsschulen ermöglicht, wo sie von den Eltern gefordert werden. Bis zur zehnten Klasse würden Mittel-, Realschüler und Gymnasiasten dann gemeinsam unterrichtet. Nur so könne vielfältiges, wohnortnahes, intelligentes und reichhaltiges Lernen ermöglicht werden. (v.l.) Peter Stranninger, Martin Kreutz, Johann Kolbeck und Hubert Wittmann.
Schulstandorte im Labertal gefährdet
Drei Mittelschulen in der Region Labertal stehen nach Berechnungen der SPD vor dem Aus. Erstmals nennt die SPD konkret die betroffenen Orte und legt die Tricksereien des Kultusministers offen
Peter Stranninger, stellv. Vorsitzender der NiederbayernSPD und Bewerber um das Landtagsmandat für den Stimmkreis Straubing-Bogen, informierte am Freitag vor der Autorenlesung in Pfaffenberg die SPD im Labertal über die Erhebungen der SPD-Landtagsfraktion zur Entwicklung der Mittelschulen in Bayern und speziell der Region Labertal. Wie Stranninger berichten musste, sieht es für die Mittelschule in Rohr/NB sehr schlecht aus. Hier werden derzeit 34 Schüler_innen beschult, ab kommendem Schuljahr sollen es noch 23 sein, Tendenz stark fallend. Für die MS Mallersdorf-Pfaffenberg sieht es zwar aktuell besser aus – „84 Schüler_innen sind ein gutes Polster“ – aber spätestens im Schuljahr 2017/18 wird nur noch mit 20 Kinder (Tendenz stark fallend) gerechnet. Seit diesem Schuljahr gibt es die Schule in Aufhausen nur noch auf dem Papier.
31.05.2013 in Bildung
Die Regensburger Landtagsabgeordnete Margit Wild (SPD) hat am Dienstag, den 14. Mai, die Placidus-Heinrich-Schule in Schierling besucht. Dort informierte sich die Abgeordnete über das umfangreiche pädagogische Angebot, suchte das Gespräch mit Schülern und Lehrern und machte sich ein Bild von der hohen Qualität der Einrichtung.
02.02.2013 in Bildung
Madlen Melzer, Martin Auer und Marktrat Armin Buchner mit dem „Erfolgsplakat“ des Volksbegehrens.
Große Freude herrscht bei der Schierlinger SPD über den Erfolg des Volksbegehrens zur Abschaffung der Studiengebühren in Bayern. Sie bedankte sich bei den 822 Mitbürgerinnen und Mitbürger für ihr Engagement zugunsten der „Mautfreiheit“ an den bayerischen Hochschulen. Zwar war es mit 14,16 Prozent nicht das absolute Spitzenergebnis im Landkreis, aber es lag in etwa im Landes- und Landkreisdurchschnitt. Dabei hätte sich die SPD gerne ein örtliches Bündnis der politischen Gruppen für das Volksbegehren gewünscht. Aber selbst die Freien Wähler, eigentlich die Initiatoren des Volksbegehrens, hielten sich vor Ort gänzlich zurück, so dass die Sozialdemokraten, allen voran die Ortsvorsitzende Madlen Melzer und Marktrat Armin Buchner, beim Plakatieren und bei Hauswurfsendungen sowie bei der Medien-Werbung ganz alleine auf sich gestellt waren. Dass es dann trotzdem 822 Unterzeichnerinnen und Unterzeichner wurden, lässt die SPD-Verantwortlichen besonders strahlen.
Vor allem freuen sie sich über das offenkundige Bündnis zwischen der Großeltern-Generation und ihren Enkelkindern in einer so wichtigen Zukunftsfrage wie der Bildung. Madlen Melzer und Armin Buchner hatten dies schon bei den Unterschriftenaktionen gegen die Studiengebühren an den Marktsonntagen im Jahr 2011 beobachten können. Selten habe der Spruch so gestimmt wie bei diesem Volksbegehren, meinte Madlen Melzer: „Jung und Alt, das gibt Halt.“
26.01.2013 in Bildung
SPD ruft zur Teilnahme am Volksbegehren zur Abschaffung der Studiengebühren auf.
Auf die letzten fünf Tage kommt es an! Noch fehlen nämlich in der Marktgemeinde rund 200 Unterschriften, um die Zehn-Prozent-Hürde für das von den Freien Wählern (FW) auf den Weg gebrachte Volksbegehren zur Abschaffung der Studiengebühren zu überspringen. Unter dem Motto
„Ja zur Bildung. Nein zu Studiengebühren!“
wirbt ein breites Bündnis von Parteien, Gewerkschaften und vielen gesellschaftlichen Gruppen und Verbänden für dieses Volksbegehren. Die Schierlinger SPD appelliert deshalb an die Bevölkerung, die letzten fünf Tage bis einschließlich Mittwoch, 30. Januar unbedingt zu nützen und sich im Rathaus in die für das Volksbegehren bereit gelegten Listen einzutragen.
Die Öffungszeiten sind am
Samstag, 26. Januar von 10:00 bis 12:00 Uhr und
von Montag – Mittwoch, 30.Januar, von 8:00 bis 12:00 Uhr und
13:00 bis 16:30 Uhr.
Nachdem auch das Land Niedersachsen bald von einer rotgrünen Mehrheit regiert wird, wäre Bayern das einzige Bundesland, das von seinen Landeskindern eine hohe „Mautgebühr“ für das Studium an Bayerns Hochschulen erhebt.
14.01.2013 in Bildung
v.l.: Madlen Melzer, Martin Auer und Marktrat Armin Buchner werben für das Volksbegehren.
„Ja zur Bildung. Nein zu Studiengebühren!“ So lautet das Motto, mit dem ein breites Bündnis von Parteien, Gewerkschaften und vielen gesellschaftlichen Gruppen und Verbänden für das von den Freien Wählern (FW) auf den Weg gebrachten Volksbegehren zur Abschaffung der Studiengebühren wirbt.
Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hatte das Volksbegehren gegen den massiven Widerstand der CSU zugelassen. Um eine Volksabstimmung herbeizuführen, müssen sich zehn Prozent der Wählerinnen und Wähler in Bayern in den Rathäusern in die Listen eintragen und mit ihrer Unterschrift das Volksbegehren unterstützen. In der Marktgemeinde Schierling bedarf es der Unterstützung von rund 600 Bürgern zum Überspringen der 10-Prozent-Hürde. Die Schierlinger SPD unterstützt das Volksbegehren zur Abschaffung der Studiengebühren und ruft zur Teilnahme auf.
03.03.2012 in Bildung
Der stellvertretende Bezirksvorsitzende Peter Stranninger (3.v.l.) informierte zum Konzept der Gemeinschaftsschule; mit dabei Martin Auer und Armin Buchner aus Schierling, AK-Sprecher Rainer Pasta aus Geiselhöring (2.v.re.) sowie SPD-Ortsvorsitzender Martin Kreutz und Heinrich Kaiser aus Mallersdorf-Pfaffenberg
„Ist die Schule einmal weg, gibt es kein Zurück“
SPD informiert zur Gemeinschaftsschule - gleiche Bildungs- und Zukunftschancen für Alle
Eine ganze Reihe interessierter Bürgerinnen und Bürger, darunter Lehrer aller drei Regelschularten, konnte SPD - Ortsvorsitzender Martin Kreutz zur Informationsveranstaltung zur Gemeinschaftsschule im Sportheim in Oberlindhart begrüßen. In einer sehr kreativen Weise diskutierten Eltern, Lehrer und Politiker zum neuen Konzept der SPD, das der stellvertretende Bezirksvorsitzende der NiederbayernSPD, Peter Stranninger, sehr bildhaft vorstellte.
13.11.2011 in Bildung
Freitag, 4. November 2011
Der SPD-Bildungssprecher Martin Güll hält die heute von Kultusminister Ludwig Spaenle vorgestellten Maßnahmen zur Erhaltung der Schulstandorte in ländlichen Regionen Bayern für wenig Erfolg versprechend. Die Probleme seien so gravierend, dass neue Lösungswege jenseits des dreigliedrigen Schulsystems gesucht werden müssten, so Güll.
23.10.2011 in Bildung
Unterrichtsausfälle sind schon wieder Alltag
In der Bekanntmachung des Kultusministeriums zum neuen Schuljahr kann man Sätze lesen wie „Die Schülerin und der Schüler stehen im Mittelpunkt der bayerischen Bildungspolitik …“, „Bildung hat in Bayern Vorrang“, „Das Bildungswesen eröffnet … allen Schülerinnen und Schülern unabhängig vom Elternhaus mehr Teilhabechancen.“
Die Regensburger SPD-Landtagsabgeordnete Margit Wild kritisiert den Kultusminister scharf: „Der Realitätsverlust von Kultusminister Spaenle ist augenfällig, seine Aussagen ein Hohn für alle Leidtragenden der Bildungspolitik der Staatsregierung.“
13.10.2011 in Bildung
Mittwoch, 12. Oktober 2011
Der Vorsitzende des Sozialausschusses, Hans-Ulrich Pfaffmann, hat in der Plenardebatte des Bayerischen Landtags den Gesetzentwurf der SPD für ein kostenfreies Kindergartenjahr vertreten und der Koalition große Versäumnisse in der Bildungspolitik nachgewiesen. „Sie haben keinen familienpolitischen Plan. Was Sie machen, ist Chaos!“ Die CSU/FDP-Koalition hat im Koalitionsvertrag von 2008 ein für die Eltern kostenfreies Kindergartenjahr festgeschrieben, es aber nach drei Jahren immer noch nicht umgesetzt.
07.10.2011 in Bildung
Dienstag, 4. Oktober 2011
Der bildungspolitische Sprecher der BayernSPD-Landtagsfraktion, Martin Güll, fordert angesichts der Studie zum Schulsterben in ländlichen Regionen, herausgegeben vom Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV), die Bürgermeister dazu auf, sich gegen die CSU-FDP-Bildungspolitik zu wehren. "500 Schulen stehen vor der Schließung, das Konzept der Mittelschule versagt. Die Studie zeigt ganz deutlich: Wer sich als Bürgermeister auf die schwarzgelbe Schulpolitik verlässt, hat schon verloren."
14.09.2011 in Bildung
Montag, 12. September 2011
Zum letzten Schuljahr hatte Kultusminister Ludwig Spaenle noch rund tausend Lehrkräfte für Bayerns Gymnasien eingestellt. Für das am Dienstag beginnende Schuljahr werden es gerade mal 400 sein. „Fast 1.500 Lehrerstellen hat der Kultusminister dem Finanzminister zurückgeben müssen, weil ein Jahrgang im Gymnasium künftig weg fällt. Diese einmalige Chance, in den Gymnasien endlich kleinere Klassen zu bilden und den Unterrichtsausfall spürbar zu verringern, hat Spaenle mit seiner Einstellungspolitik zunichte gemacht“, stellt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Martin Güll, zum Schuljahresbeginn fest.
10.09.2011 in Bildung
Studiengebühren sind ungerecht. Sie verschärfen die soziale Auswahl an den Hochschulen.
Eine Gesellschaft, die die Bildungschancen junger Menschen vom Geldbeutel ihrer Eltern abhängig macht, setzt ihre Zukunft aufs Spiel. Ein Staat der die Studierenden abkassiert, vergeudet viele Talente der nachfolgenden Generationen. Mehr denn je sind junge Menschen auf gute Ausbildung und hohe Qualifikationen angewiesen.
Seit Jahren setzt sich die SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag für die Abschaffung der Studiengebühren ein, mit zwei Gesetzentwürfen und mit zahlreichen parlamentarischen Initiativen.
Aber CSU und FDP beharren dem unsozialen Modell: Sie wollen, dass die Studierenden weiter zahlen.
Wir wollen den Druck auf die Bayerische Staatsregierung und die sie tragenden Fraktionen von CSU und FDP erhöhen. Bayern muss endlich dem Beispiel der anderen Bundesländer folgen.
Wir rufen auf zu einer Massenpetition an den Bayerischen Landtag:
Weg mit den sozialen Barrieren beim
Hochschulzugang in Bayern!Studiengebühren - Nein Danke!
Das Petitionsrecht in Bayern gebietet, das sich der Landtag mit jeder Eingabe und Beschwerde befassen muss. Je mehr Menschen ein Anliegen unterstützen, desto klarer ist das Signal aus der Gesellschaft. dass sich die Politik von Staatsregierung und Landtag ändern muss.
Wir bitten Sie, den Petitionsaufruf weiter zu verbreiten und die Sammlung von Unterschriften zu unterstützen.
Die Petition im Wortlaut:
Auch der Online-Eintrag in die Massenpetition ist möglich.
Die SPD-Landtagsfraktion wird die Petitionen im Februar 2012 dem Landtag vorlegen.
10.09.2011 in Bildung
Donnerstag, 8. September 2011
Der SPD-Bildungssprecher Martin Güll begrüßt, dass die Grünen im Landtag an der Seite der SPD für die Gemeinschaftsschule werben. „Eine gute Idee findet schnell viele Anhänger, und je mehr es sind, desto schneller kommt die Gemeinschaftsschule in Bayern voran“, so Güll zur heutigen Pressekonferenz der Grünen-Fraktion im Bayerischen Landtag. „Die Gemeinschaftsschule ist eine Schule mit Chancen für alle Kinder“, unterstreicht der SPD-Bildungspolitiker. Kultusminister Ludwig Spaenle jedoch beweise mit seiner Ablehnung der Gemeinschaftsschule, dass er nicht in der Lage ist, das Schulsystem zukunftsfest zu machen. „Spaenle ist ein Mann von gestern", stellt Güll fest.
10.09.2011 in Bildung
Freitag, 2. September 2011
Längeres gemeinsames Lernen, die Erhaltung von Schulstandorten und mehr Chancen für alle Kinder: Was Kultusminister Spaenle als "Marsch in die Vergangenheit" bezeichnet, ist für viele Kommunen, Lehrer und Eltern längst zum großen Wunsch geworden. "Der Blick ins europäische Ausland zeigt: Nicht die Gemeinschaftsschule ist rückwärtsgewand, sondern Herrn Spaenle", erklärt SPD-Schulexperte Martin Güll zu den jüngsten Äußerungen des Kultusministers. "Die rücksichtslose Ankündigung, das 'Experiment' Gemeinschaftsschule stoppen zu wollen, zeigt: Die Politik will sich dem Bürgerwillen entgegensetzen."
20.08.2011 in Bildung
Dienstag, 16. August 2011
Seit Jahren fordert die SPD-Landtagsfraktion mehr Einsatz der CSU und der Staatsregierung beim Ausbau der Ganztagsschulen. "Wie der jüngste Bildungsmonitor zeigt, ist Bayern beim Ausbau der Ganztagsschulen Schlusslicht unter allen Bundesländern und deckt nicht annähernd den Bedarf", stellt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Martin Güll, fest.
23.07.2011 in Bildung
Donnerstag, 21. Juli 2011
„Dies ist ein katastrophales Zeugnis für den bayerischen Kultusminister Spaenle.“ So kommentiert der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Martin Güll, die Ergebnisse der größten Online-Befragung zum Thema Bildung von BILD, der Bertelsmann-Stiftung, Roland Berger und der türkischen Zeitung „Hürriyet“. Bayerns Bildungssystem schneidet nämlich bei den Befragten schlecht ab.
13.07.2011 in Bildung
Montag, 11. Juli 2011
Martin Güll stellt schriftliche Anfrage zu einer Umfrage des Kultusministeriums
Laut einer Umfrage in ausgewählten vierten Klassen an bayerischen Grundschulen konnte der Stress beim Übertrittsverfahren bei 60 Prozent der Schüler verringert werden. „Für einen erheblichen Teil von Schülern, immerhin rund 50.000, ist und bleibt das Übertrittsverfahren belastend und verhindert die wertvolle pädagogische Arbeit an den Grundschulen“, stellt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Martin Güll (Dachau) fest.
07.07.2011 in Bildung
Gemeinschaftsschule - die bessere Antwort für Bayern
SPD-Kreisverbände im AK Labertal informieren über das Konzept
In drei Landkreisen, die dem SPD-Arbeitskreis Labertal angeschlossen sind, finden noch im Juli im Rahmen der Gemeinschafts-Schul-Kampagne Veranstaltungen vor Ort mit den Landtagsabgeordneten statt.
Den Auftakt macht der Landkreis Straubing, informierte Kreisvorsitzender Heinz Uekermann die anderen Kreisvorsitzenden aus Landshut, Regensburg, Kelheim und Dingolfing. Am Donnerstag findet in Geiselhöring um 20.00 Uhr in der Pizzeria Gardasee die Vorstellung dieses neuen Schulmodells durch MdL Reinhold Perlak und den stellvertretenden Bezirksvorsitzenden der NiederbayernSPD, Peter Stranninger – selbst Vater einer angehenden Erstklässlerin – statt.
06.07.2011 in Bildung
Mehr Bildungsteilhabe für Kinder mit Behinderung
Nachdem im Bayerischen Landtag der Gesetzentwurf zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Bereich der Bildung den Startschuss für die „inklusive Schule“ gab, genehmigte das Kultusministerium nun bayernweit 40 Schulen das Profil „Inklusion“, darunter vier Oberpfälzer Schulen. Dies sind die Theobald-Schrems Grundschule in Mitterteich, die Marienschule Grundschule in Tirschenreuth, die Konrad-Grundschule in Regensburg und die Johann-Michael-Sailer-Schule in Barbing. An diesen Schulen werden also künftig Kinder mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf gemeinsam unterrichtet.
Für die Oberpfälzer SPD-Landtagsabgeordnete Margit Wild ist das eine erfreuliche Nachricht: Die Oberpfalz habe wegen der bereits bestehenden Strukturen für Kinder mit Behinderung von Anfang an gute Chancen gehabt, an der Spitze der Entwicklung zu stehen, so die Abgeordnete: „Ich freue mich, dass in meinem Bezirk sich jetzt vier Schulen das Profil ‚Inklusion‘ gegeben haben.“
Die Bildungspolitikerin vertrat die SPD-Fraktion in der interfraktionellen Arbeitsgruppe, die den Gesetzentwurf zur Inklusion im Auftrag des Landtages erarbeitete. „Von Anfang an lag ein Hauptaugenmerk auf der personellen und sachlichen Ausstattung der inklusiven Schulen“, so Wild weiter. Umso erfreulicher sei es, dass an der Theobald-Schrems Grundschule in Mitterteich und der Konrad-Grundschule in Regensburg ein festes Lehrertandem eingesetzt werde, um den inklusiven Unterricht zu ermöglichen. Die 40 Schulen seien erst der Anfang der Entwicklung zu einem inklusiven Schulsystem. Dieses könne nur erreicht werden, wenn auch ausreichende Ressourcen zur Verfügung gestellt würden. „Die interfraktionelle Arbeitsgruppe und ich persönlich werden die Entwicklung wachsam begleiten und dafür sorgen, dass so viele Schulen wie möglich inklusiven Unterricht anbieten können, um Kindern mit Behinderung ein Mehr an Bildungsteilhabe zu ermöglichen.“, so Wild.
17.06.2011 in Bildung
Wegweisender Gesetzentwurf auf dem Weg
Im Jahr 2006 verpflichtete sich die Bundesrepublik in der UN-Behindertenrechtskonvention unter anderem zur Einführung der „inklusiven Schule“, einer Schule also, an der Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam lernen und unterrichtet werden. Ein Entwurf zur Änderung des Bayerischen Erziehungs- und Unterrichtsgesetzes (BayEUG), der derzeit das Gesetzgebungsverfahren durchläuft, ebnet den Weg für die Inklusion in Bayern. Die Regensburger Landtagsabgeordnete Margit Wild (SPD) gehörte der interfraktionellen Arbeitsgruppe an, die den Entwurf verfasste: „Nach anfänglicher Zurückhaltung im Kultusministerium, hat der Landtag die Sache parteiübergreifend in die Hand genommen“, so Wild – ein einzigartiger Vorgang in der Geschichte des Landesparlaments.
06.06.2011 in Bildung
SPD-Landtagsfraktion startet Kampagne zur Einführung der Gemeinschaftsschule
Macht Druck schlau? Ist mit 11 schon alles gelaufen? Zu arm für Bildung?
Diese Fragen stellt sich die SPD Landtagsfraktion seit vielen Jahren. Das Konzept der Gemeinschaftsschule, das die Fraktion in einer landesweiten Kampagne Schülern, Eltern, Lehrern und Kommunalvertretern nun vorstellte, soll Antworten liefern. „Viele Kinder müssen in Bayern weite Wege zur Schule auf sich nehmen – auch schon an den Schulen in der Oberpfalz. Für mich ist vor allem wichtig, dass Kindern der Übertrittsdruck genommen wird und sie an ihrem Wohnort auch nach der vierten Klasse zur Schule gehen können, ohne sich schon mit 10 Jahren für einen Bildungsabschluss entschließen zu müssen.“, so MdL Reinhold Strobl, für Bildung zuständiger Berichterstatter im Haushaltsausschuss.
Strobl: „Die Gemeinschaftsschule ist die Schule für die Stadt und das Land. In den Ballungsräumen müssen wir die Zahl der Schulabbrecher in den Griff bekommen und auf dem Land vor allem eine wohnortnahe, qualifizierte Schulbildung mit mehreren Abschlüssen ermöglichen. Wir wollen eine Schule für Kinder jeder Lerngeschwindigkeit und wir wollen weg vom streng aussortierenden dreigliedrigen Schulsystem. Unsere Antwort darauf heißt Gemeinschaftsschule – die es übrigens schon in fast allen Bundesländern gibt. Nur in Bayern nicht“.
Ein Jahr lang wolle die SPD-Landtagsfraktion das neue Konzept der Gemeinschaftsschule in Dialogforen Schülern, Eltern, Lehrern und Kommunalvertretern vorstellen und direkt vor Ort mit den Betroffenen diskutieren.
Die SPD-Landtagsfraktion hat einen Gesetzentwurf zur Einführung der Gemeinschaftsschule in Bayern in den Landtag eingebracht. Die Gemeinde Denkendorf, Landkreis Eichstätt, bewirbt sich derzeit um ein Pilotprojekt. Ein entsprechender Lehrplan ist in Arbeit.
Alle Termine der Diskussionsveranstaltungen in Bayern sowie alle Informationen über die Gemeinschaftsschule sind über die Kampagnen-Homepage abrufbar:
27.05.2011 in Bildung
Donnerstag, 26. Mai 2011
Die SPD-Landtagsfraktion unterstützt die Studierenden der bayerischen Hochschulen bei ihren heutigen Protesten in mehreren bayerischen Städten. Isabell Zacharias, hochschulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, wird um 14 Uhr an der Münchner Demonstration teilnehmen und zu den Studierenden sprechen. An einer Abschaffung der Studiengebühren führt für die Politikerin in Bayern kein Weg vorbei: „Schließlich ist der Freistaat eines der letzten Bundesländer, das an der Campus-Maut festhält. Für uns Sozialdemokraten sind diese unsozialen und selektiven Gebühren untragbar! Soziale Herkunft und Einkommen der Eltern entscheiden in Deutschland wie in keinem anderen Industrieland darüber, wer ein Hochschulstudium aufnimmt. Studienbeiträge erhöhen die ohnehin schon bestehenden sozialen Barrieren noch weiter. Das nimmt die Staatsregierung mit ihrem Beharren auf die Gebühren in Kauf.“
Der Gesetzentwurf gegen Studiengebühren, den die SPD-Fraktion im April im Landtag eingebracht hat, ist von der Regierungskoalition erneut abgelehnt worden. Der Hochschulpolitiker Dr. Christoph Rabenstein unterstützt die Studenten der Universität Bayreuth und warnt vor Exodus in den nächsten Jahren: „Studierende werden dann vor allem an die Hochschulen der Nachbarbundesländer Hessen und Baden-Württemberg wechseln, die das Studium kostenfrei anbieten. Die bayerischen Hochschulen werden in harter Konkurrenz zu attraktiven Hochschulstandorten wie Heidelberg, Freiburg und Karlsruhe stehen und qualifizierte Abiturienten aus Bayern verlieren.“
Rabenstein: „Es ist richtig, dass wir zusätzliche finanzielle Mittel für die Hochschullandschaft brauchen, Studiengebühren aber zu einer nachhaltigen Verbesserung der Finanzsituation nicht beitragen. Die Staatsregierung schwächt mit den Studienbeiträgen den Wissenschaftsstandort Bayern.“
Für sozialdemokratische Bildungspolitik gilt, dass das Erststudium in Bayern gebührenfrei werden muss, jedem jungen Menschen unabhängig vom Geldbeutel der Eltern ein Studium in Bayern ermöglicht wird.
27.05.2011 in Bildung
Donnerstag, 26. Mai 2011
Die SPD-Bildungspolitiker Hans-Ulrich Pfaffmann, Margit Wild und Martin Güll begrüßen das einstimmige Votum des Bildungsausschusses zum interfraktionellen Gesetzentwurf zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (Inklusion) in den bayerischen Schulen. Er sieht die Änderung des Erziehungs- und Unterrichtsgesetzes (EUG) vor. Kinder mit einer Behinderung sollen künftig in Bayern bessere Bildungsmöglichkeiten an den allgemeinen Schulen haben. Der Gesetzentwurf legt die Grundlage für mehr gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne Behinderung.
"Das ist ein erfolgreicher erster Schritt auf dem Weg hin zur Öffnung aller Schulen für Kinder mit Behinderungen. Mit dem Gesetzentwurf sind wir jedoch keineswegs am Ziel“, so die Bildungsexperten. Die interfraktionelle Arbeitsgruppe werde gemeinsam intensiv weiterarbeiten und die Fragen aus der Anhörung zum Thema am vergangenen Donnerstag auswerten. „Wir als SPD-Abgeordnete werden in der Arbeitsgruppe auch in Zukunft konstruktiv mitarbeiten. Es gibt noch viel zu tun, und das gemeinsame Vorgehen hat sich bisher als gute Herangehensweise erwiesen.“
11.05.2011 in Bildung
Mittwoch, 11. Mai 2011
Die SPD-Landtagsfraktion macht die Bildungspolitik zu einem Schwerpunkt ihrer Arbeit im laufenden und im nächsten Jahr. Im Mittelpunkt steht dabei die Kampagne zur Gemeinschaftsschule in Bayern. „Die Gemeinschaftsschule ist die bessere Antwort für Bayern“, sagte SPD-Fraktionschef Markus Rinderspacher bei der Pressekonferenz im Gemeinschaftsschulbus zur Vorstellung der Dialogforen zur Gemeinschaftsschule in Bayern. Sie sollen ein Jahr lang in ganz Bayern stattfinden. Der erste Bildungsdialog startet am 24. Mai in Schwanstetten bei Schwabach. Dabei werden Schüler, Eltern, Lehrer und Kommunalvertreter das Konzept der Gemeinschaftsschulen in Bayern diskutieren.
10.05.2011 in Bildung
Dienstag, 10. Mai 2011
Der SPD-Bildungssprecher Hans-Ulrich Pfaffmann teilt den Optimismus von Kultusminister Ludwig Spaenle in Bezug auf die Mittelschulen nicht. Pfaffmann: „Die Mittelschule ist bei weitem nicht so erfolgreich wie von Spaenle angenommen. Sie löst kein einziges Problem: Weder konnte die Schließung von Hauptschulstandorten gestoppt werden noch ist die Einführung der Mittelschule eine Weiterentwicklung der Hauptschule“, erklärt der Vorsitzende des Bildungsausschusses im Bayerischen Landtag. Nach wie vor bevorzugten die zehnjährigen Schüler die Realschule oder das Gymnasium.
Die Mittelschulen in Bayern seien schlecht ausgestattet und es fehlten Lehrer, stellt der SPD-Bildungssprecher fest, zudem sei die Verantwortung für die Mittelschulen an die Städte und Gemeinden delegiert worden. Pfaffmann: „Die Totengräber der Hauptschule ist einmal mehr die CSU durch die Einführung der R6, heute ist die FDP dazu gekommen die nur dazu da ist die verfehlte Schulpolitik der CSU im Parlament abzusichern."
07.05.2011 in Bildung
15.04.2011 in Bildung
Donnerstag, 14. April 2011
Der Vorsitzende des Bildungsausschusses im Bayerischen Landtag und SPD-Bildungsexperte, Hans-Ulrich Pfaffmann, sieht durch die am Donnerstag veröffentlichten Ergebnisse der bisher größten Bildungsumfrage in Deutschland, an der sich rund 130.000 Personen beteiligten, die zentralen Positionen der SPD-Landtagsfraktion in der Schul- und Bildungspolitik bestätigt. „Dies ist ein eindeutiger Handlungsauftrag an die Politik in Bayern", meint Pfaffmann zu den klaren Voten für eine Ganztagsschule oder für ein längeres gemeinsames Lernen bis zur sechsten Klasse.
Die Umfrage bestätigt uns im dem Ziel, die gebundene Ganztagsschule für alle Schularten zügig auszubauen“, betont der SPD-Bildungssprecher. „Dafür müssen im nächsten Staatshaushalt deutlich mehr Finanzmittel eingestellt werden.“ Entsprechend dem Votum der Befragten sollte man innerhalb der Länderzuständigkeit in Bildungsfragen zu einer deutschlandweiten Zusammenarbeit vor allem bei den Abschlussprüfungen und bei den Lernzielen kommen. "Notwendig dazu ist eine Reform der Föderalismusreform."
Pfaffmann fordert angesichts der Studie die CSU/FDP-Regierung in Bayern auf, ihre ideologische Haltung zum dreigliedrigen Schulsystem aufzugeben. „Die Eltern wollen eine längere gemeinsame Schulzeit. Die SPD bietet mit ihrem Modell der Gemeinschaftsschule eine praktikable Lösung an, die sowohl organisatorisch als auch pädagogisch eine 'Schule der Zukunft' ist und dem Wunsch der Eltern nach einer längeren gemeinsamen Schulzeit Rechnung trägt.“
03.04.2011 in Bildung
Gemeinschaftsschule - die bessere Antwort für Bayern
Informationsveranstaltungen für unsere Kommunalpolitiker ab 6. April
Die Schülerzahlen sinken dramatisch, mehr Eltern schicken ihre Kinder auf Gymnasium und Realschule. Dieses Schicksal teilen viele bayerische Kommunen. Im Gegensatz zu anderen, die immer noch auf die Wirkkraft der Mittelschule mit ihren Schulverbünden hoffen, sollen Eltern und Gemeindevertreter bei uns einen eigenen Weg in die Zukunft gehen.
Die beschriebene Entwicklung hat zu einer enormen Gefährdung von hunderten Schulstandorten, vor allem im ländlichen Raum geführt. Schulwege werden immer länger, die kurzen Wege zur Schule im Dorf gehören der Vergangenheit an.
Eine Situation, wie sie auch viele sozialdemokratische Kommunalpolitiker in ihren Gemeinden erleben und darauf eine Antwort suchen. Wenn die Kinder weniger werden, muss man aufhören zu sortieren und die Kinder möglichst lange gemeinsam lernen lassen. Vor allem muss ihre Schule Angebote haben, die Eltern und Kinder auch wirklich nachfragen, wie den echten Realschulabschluss. Vor allem wollen wir, dass der Schülertourismus nicht zu-, sondern abnimmt, aber auch die Entwicklungsmöglichkeit unserer Gemeinden wollen wir nicht verlieren.
Die Landtags-SPD beantwortet diese Herausforderungen an eine zukunftsweisende Schulpolitik mit ihrem Konzept der Gemeinschaftsschule - als ergänzende Schulart in Bayern. Die Gemeinschaftsschule soll als Ganztagsschule angeboten werden und alle Schularten vereinen. Sie wird Realschulen und Gymnasien nicht ersetzen, sondern eine Alternative im Schulsystem bieten. Eine regionale Gemeinschaftsschule ist als Alternative machbar – auch in unseren Gemeinden. Dann können in den hervorragend ausgestatteten Schulhäusern Kinder und Jugendliche in den nächsten Jahren, ja Jahrzehnten weiter lernen, wenn man sich für dieses Modell entscheidet. Der Grund ist ganz einfach: Wenn man alle Kinder und Jugendlichen im Altersbereich der Sekundarstufe I in den Blick nimmt. Je nach Zustimmungsrate der Elternschaft für dieses Schulmodell könnte eine 3-4-zügige Sekundarschule im Anschluss an die Grundschule aufgebaut werden.
17.03.2011 in Bildung
Schule neu denken - Entscheidend sind die Bürgermeister und Eltern vor Ort
Die Gemeinschaftsschule ist keine Einheitsschule, sondern eine Schule der Zukunft. Mit der Gemeinschaftsschule werden die bestehenden Schularten nicht abgeschafft, sondern das dreigliedrige bayerische Schulsystem um eine sinnvolle Alternative für Schüler und Eltern ergänzt. Die BayernSPD möchte die Gemeinschaftsschule als zusätzliche, gleichwertige Schulart im bayerischen Schulsystem verankern. Schule muss am Ort bleiben! Die Menschen wollen die bestmögliche Schule für ihre Kinder, die Bürgermeister Planungssicherheit und die Schule als Standortfaktor – denn eine Kommune ohne Schule hat schon verloren.
26.02.2011 in Bildung
MdL Margit Wild: Kindern dürfen Bildungschancen nicht vorenthalten werden
Seit zwölf Jahren wird in Bayern die Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) vom Freistaat gefördert. Auch die Oberpfalz profitiert von diesem Programm: So sind an allen Regensburger Haupt- und Mittelschulen Jugendsozialarbeiterinnen und -arbeiter im Einsatz; seit dem Schuljahr 2010/11 auch an sechs Grundschulen im Stadtgebiet. „Der Ausbau der Sozialarbeit an Schulen ist ein wichtiger Beitrag, zu einer sozial gerechten Bildungslandschaft“, so die Regensburger SPD-Landtagsabgeordnete Margit Wild. Insbesondere würden dadurch benachteiligte Kinder und ihre Familien besser erreicht. „Die Schulsozialarbeit erhöht Bildungschancen und erfüllt somit eine gesamtgesellschaftlich bedeutsame Integrationsaufgabe“, so Wild weiter.
23.02.2011 in Bildung
Mittwoch, 23. Februar 2011
Da waren´s nur noch drei: In Nordrhein-Westfalen und Hamburg werden die Studiengebühren bald abgeschafft. Dort hat man erkannt, dass die Gebühren veraltetete Zugangshürden sind.
Studiengebühren erschweren den sozial Schwachen den Zugang zu Bildung. Diese altmodischen Blockaden werden andernorts nicht mehr akzeptiert. Denn nur, wenn Bildung für alle kostenfrei ist, ist sie für die Gesellschaft nicht umsonst.
Heubisch hat die Hochschulen vor Kurzem aufgefordert, für eine zeitnahe Ausgabe der Studiengebühren zu sorgen, damit er sie besser rechtfertigen kann. Aber sie sind in einer gerechten Gesellschaft nie zu rechtfertigen. Herr Heubisch, sorgen Sie lieber selber zeitnah für die Abschaffung der Bildungshürden. Und kommen Sie damit in der Gegenwart an.
10.07.2018:
Antrag der SPD-Fraktion zur Bildung eines Arbeitskreises für das "Schierlinger Echo"
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02.07.2018:
Antrag der SPD-Fraktion zur Organisation und Durchführung erweiterter Bürgerbeteiligung
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19.04.2018:
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18.04.2018:
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10.04.2018:
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19.06.2017:
Antrag der SPD-Fraktion zur Erstellung einer Satzung für Ehrungen durch die Gemeinde
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04.04.2017:
Antrag der SPD-Fraktion zur Auflösung des Kommunalunternehmens
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04.04.2017:
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14.06.2016:
Antrag der SPD-Fraktion zur Einrichtung eines Soforthilfefonds
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14.06.2016:
Antrag der SPD-Fraktion zur Nutzung des „Kommunalen Förderprogramms für mehr bezahlbaren Wohnraum"
"Kommunales Förderprogramm für mehr bezahlbaren Wohnraum" der Bayerischen Staatsregierung
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13.06.2016:
Antrag der SPD-Fraktion zur Verkehrsberuhigung
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26.04.2016:
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10.03.2016:
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23.02.2016:
Beschlussvorlage "Anträge der SPD" öffentliche MGR-Sitzung am 23.02.2016
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12.02.2016:
Antrag der SPD-Fraktion zur Förderung des Tourismus
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10.02.2016:
Antrag der SPD-Fraktion zur Einführung eines Ermäßigungspasses für Bedürftige
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09.02.2016:
Antrag der SPD-Fraktion zur Einhaltung von Bebauungsplänen
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09.02.2016:
Antrag der SPD-Fraktion zur einheitlichen Kostenerstattung
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24.10.2015:
Antrag der SPD-Fraktion zur Klärung der formalen Grundlagen zum Betreiben der Bücherei
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24.09.2015:
Anfrage der SPD-Fraktion bezüglich der Büchereifinanzierung
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24.09.2015:
Antrag der SPD-Fraktion zur Einrichtung einer öffentlichen Toilette
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11.06.2015:
Antrag der SPD-Fraktion zur Erstellung eines Gutachtens über LTE-Standorte
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09.05.2015:
Antrag der SPD-Fraktion zur Unterstützung des Gemeinsamen Positionspapiers
Gemeinsames Positionspapier zu internationalen Handelsabkommen und kommunalen Dienstleistungen
Dürfen Kommunen sich zu Freihandelsabkommen äußern?
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28.04.2015:
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07.04.2015:
Antrag der SPD-Fraktion zur Familienfreundlichkeit
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27.01.2015:
20.09.2019:
Antrag für nachhaltige Auftragsvergabe
13.12.2016:
Weihnachtsansprache
der SPD-Fraktion
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15.12.2015:
Weihnachtsansprache
der SPD-Fraktion
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16.12.2014:
Weihnachtsansprache
der SPD-Fraktion
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27.11.2014:
MUNA: Die Last mit der Altlast!
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Gewerbegebiet Birlbaum: Ein trojanisches Pferd für MUNA-Gewerbegebiet?
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Europäischer Pilger- und Friedensweg
Spirituelle Wegweisung für die Zukunft und eine große Chance für den naturnahen Nah- und Ferntourismus im Großen und Kleinen Labertal, z.B.
Weichenstellung für sanften Tourismus im Labertal
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europäischer Friedensweg mit Schlachtfeldrundweg um Eggmühl anno 1809
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Radl-Tour auf Niedermünsterrundweg
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Zeitreise document Niedermünster
Die Marktgemeinde Schierling ist nach einstimmigen Beschluss des Marktgemeinderates vom 29. März 2011 auf Antrag der SPD-Fraktion offizielle VIA NOVA-Gemeinde
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Wir helfen ihnen gerne!
Rückblick: "Das Wunder von Schierling"
Kriegsende in der MUNA 1945"Todesmärsche im Labertal"
Die wunderbare Rettung von 13 jüdischen KZ-Häftlingen"Ludwig und Carl Gandorfer"
Revolution in Bayern 1918"Die toten Engel von Laberweinting"
Geschichte eines Polenkinderlagers 1944/45"Gelinzt..."
Die Euthanasie-Opfer aus dem Labertal„Verbrechen Liebe"
Von polnischen Männern und deutschen Frauen. Hinrichtungen und Verfolgung in Niederbayern und der Oberpfalz während der NS-Zeit."Wenn der Krieg um 11 Uhr aus ist, seid ihr um 10 Uhr alle tot!"
Sterben und Überleben im KZ-Außenlager Obertraubling"Das Lager Bachl"
Arbeitslager – Gefangenenlager – Flüchtlingslager: 30 Jahre wechselvolle Heimatgeschichte
Vortragsreihe im Rahmen der Historischen Themennachmittage:
"Der kleine Widerstand im Labertal"
"Weiße Rose"-Ausstellung 07. bis 13. Juli 2013
Der SPD-Arbeitskreis Labertal erringt
3. Preis
beim Bundesparteitag in Berlin
Unser Wettbewerbsbeitrag:
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"Die CSU steht vor einem Scherbenhaufen, weil sie versucht hat, mit bewusster Irreführung das Volk hinters Licht zu führen." ![]()
Christian Ude, SPD-Spitzenkandidat und Oberbürgermeister von München, zur Pkw-Maut in seiner Rede beim Gillamoos 2013 im niederbayerischen Abensberg.
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"Macht und Missbrauch" Franz Josef Strauß und seine Nachfolger Aufzeichnungen eines Ministerialbeamten von Wilhelm Schlötterer, erschienen im Fackelträger-Verlag Foto: Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn "Dr. Wilhelm Schlötterer, ein ehemals leitender Steuerbeamter in Bayern, beschreibt in dem Buch seinen couragierten Kampf für Recht und Gesetz und gegen ein menschenverachtendes System, dass die CSU in Bayern über viele Jahre hinweg skrupellos ausbaute. Beginnend von Franz Josef Strauß, der in seiner Besessenheit nach Macht und Gier sich selbst zum Gesetz erhob, über seine Nachfolger Max Streibl und Edmund Stoiber bis in die heutigen Tage hinein entlarvt Schlötterer schonungslos die hässliche Fratze der CSU und setzt einen eindrucksvollen Schlussstrich unter der Legendenbildung um diese angeblich christlich-sozialen Partei. Der Autor schildert das weit verbreitete Mitläufertum innerhalb der CSU, das die Missachtung der Rechtsstaatlichkeit und Demokratie sowie die schamlose Selbstbedienung mithilfe des Staatsapparates erst möglich machte. Für seine standhafte Haltung und seine gelebte Zivilcourage gebührt Wilhelm Schlötterer höchste Anerkennung. Für uns soll dieses Buch Mahnung und Auftrag zugleich sein, diesem Missbrauch der Macht mit allen Mitteln der Demokratie konsequent entgegen zu treten." Armin Buchner SPD-Ortsverein Schierling